Samstag, 31. Dezember 2011

Silvester 2011





Wuensche Allen meinen Lesern hier einen Guten Rutsch in 2012.

Lasst es heut Abend so richtig Krachen. Wir lesen uns hier im naechsten Jahr wieder.

In diesem Sinne, Prost und Tschüssen.

©by Joerg Hartwig

Nackedei des Tages 31.12.2011



©by Joerg Hartwig

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Freundschaft gestern, Freundschaft heute





Gestern war Doch eine Freundschaft noch etwas Wert. Man stand für einander ein, man hielt zusammen und man wusste eine Freundschaft zu schätzen.

Die Verläßlichkeit hatte etwas von Geborgenheit, denn man stand nicht alleine da.

Man ging einen großen Teil des Lebens zusammen, auch wenn sich der Weg mal trennte der Kontakt blieb bestehen. Und kann einer mal vom rechten Weg ab war der andere da um ihn zurückzuholen.

Man hatte keine Geheimnisse voreinander, die Ehrlichkeit stand im Vordergrund.


Und wie sieht es heute mit der Freundschaft aus?

Heute sieht es doch eher so aus, das man das Wort Freund viel zu schnell benutzt.

Das man viel zu früh Vertrauen schenkt, zu viel von sich preisgibt.

Die Freundschaft heute ist irgendwie etwas oberflächliches.

Bleibt zum Schluss noch die Anmerkung, ein guter Freund ist bei dir wenn es dir gut geht und wenn es dir schlecht geht.

In diesem Sinne

Tschüssen

©by Joerg Hartwig

Nackedei des Tages 28.12.2011



©by Joerg Hartwig

Dienstag, 27. Dezember 2011

Ende der Besinnlichkeit





Und vorbei ist die besinnliche Zeit. Nur Fett Weihnachtsbaum erinnert dran.

Geschenke sind ausgepackt, die Quittungen für den Umtausch liegen parat. Ebenso die Gutscheine.

Die allgemeine Hektik macht sich langsam wieder breit, die Erwartung auf den Jahreswechsel steigt.

Das Wetter hat sich für Frühjahr entschieden, der Wintermantel bleibt im Schrank.

Bleibt zum guten Schluß nur eine Frage, was ist mit der Liebe zwischen den Menschen?

In diesem Sinne,

Tschüssen

©by Joerg Hartwig

Nackedei des,Tages



©by Joerg Hartwig

Sonntag, 25. Dezember 2011

Erster Weihnachtsfeiertag



man man  man war das gestern eine voellerei.


zum kaffee lecker plaetzchen, hand gemacht, mit tee und kaffee.


dann zum abendessen ganz mit kohl und kloesen. lecker. zum nachtisch noch einen leckeren pudding. das alles ohne auswirkung auf den zucker, stevia sei dank.


heute gibt es hochzeitsuppe, rohen schinken an drei sorten brot und goetterspeise. lecker schmackifatzi.


wuensche euch noch allen einen schoenen ersten weihnachtsfeiertag.


tschuessen


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Nackedei des Tages 25.12.2011



©by Joerg Hartwig

Samstag, 24. Dezember 2011

Heilig Abend ist da (Weihnachtsgeschichte Teil I)





es war einmal vor noch nicht mal all zu langer zeit, es war an einem heilig abend, da schloss oliver sein getraenkemarkt um 18 uhr.

oliver nahm sich noch eine kiste bier und cola mit. nachdem beides im kofferraum seines neuen autos, einen 7er bmw verstaut war, ein selbstgemachtes geschenk an sich selbst, ging er noch auf ueber die strasse, um sich an bernies kiosk eine stange zigaretten zu kaufen.

bernie freute sich oliver zu sehen. beide rauchten eine zigarette und tranken einen gluehwein. ihr plausch handelte von den guten alten zeiten wo zu weihnachten noch meterhoch schnee lag. wo es noch jahreszeiten gab. heute war es ein eher sonniger tag mit zehn grad plus.

die beiden maenner verabschiedeten sich mit den uebelichen feiertagsfloskeln.

oliver stieg in sein auto und fuhr nach hause.

oliver parkte sein auto in auffahrt zu seinem haus. packte sich beide kisten und brachte diese ins haus.

im haus war alles leer und still. es erinnerte nur eine schale selbstgebackener plaetzchen, von seiner zugehfrau, auf dem stubenbueffett.

seit olivers frau, damals kurz vor weihnachten, mit seinen kindern diesen toedlichen autounfall hatten, hatte oliver jeglichen sinn fuer weihnachten verloren.

etwas wehmuetig und mit ein bis zwei traenen in den augen schaute oliver auf das bild, welches ihn mit seiner frau und den kindern am sonnstrand von florida beach zeigte. mit seinem zeigefinger streichelte uber das kalte bild. oliver entwich ein tiefer seufzer. er wandte sich ab.

in der kueche schob oliver die pizza in den ofen und machte sich ein bier auf. er setzte sich an den kuechentisch, macht sich eine zigarette an, nahm einen tiefen zug und starrte zum kuechenfenster raus.

in gedanken war er wieder bei seiner frau und den kindern. oliver merkte noch nicht mal das seine asche auf den kuechentisch gefallen war.

das schrille klingeln des ofens riss oliver aus seinen tagtraeumen. die pizza war fertig.

nach dem eher bescheidenen aber sehr leckeren mahl und einer verdauungszigarette, fasste oliver den entschluss in die nahe gelegene groszstadt zu fahren. nur so ohne grund oder um einwenig der einsamkeit zu entkommen? oliver wusste nicht was ihn trieb.

die fahrt konnte beginnen. . .

©by Joerg Hartwig

Weihnachtsgeschichte Teil II





oliver entschied sich ueber die landstrasse zur grossen stadt zu benutzen.

je naeher oliver der stadt kam, je schlechter wurde das wetter.

es gab einen temperatursturz auf ein bis null grad. der boardcomputer warnte vor eis.

zum glueck hatte oliver trotz der fruehlingshaften temperaturen winterreifen aufziehen lassen. also war ihm das wetter voellig egal.

es fielen schneeflocken leise auf olivers windschutzscheibe. erst nur ein paar, dann immer und immer mehr. die schneeflocken fuehrten einen irren tanz im lichtkegel seiner scheinwerfer auf. der scheibenwischer hat richtig zu kaempfen. unter den autoreifen knirschte der schnee.

mittlerweile war oliver auf der stadtautobahn, die ihn direkt in das zentrum der stadt leiten sollte.

das schneetreiben wurde immer dichter. die sicht wurde immer schlechter. und an schnell fahren war auch nicht mehr zu denken. aber das stoerte oliver nicht weiter. sein autoascher fuellte sich und aus den boxen droehnte punkmusik. was fuer ein weihnachten dachte oliver so bei sich.

was war das? durch fuhr es oliver. er rieb sich kurz die augen, ja wahrhaftig, da stand eine junge frau, im bluemchenkleid, lederjacke und cowboystiefeln am strassenrand und winkte wild.

oliver bremste.

ein paar meter weiter kam oliver zum stehen. seine beifahrertuer wurde aufgerissen und die junge frau stieg mit zu oliver in wagen. sie bedankte sich das oliver gehalten hatte.

erst jetzt sah oliver das die junge frau hochschwanger war. oliver dachte so bei sich "mensch die traut sich ja was".

die junge frau bat oliver sie ins krankenhaus zu fahren, da sie kurz vor der niederkunft stand.

selbstverstaendlich entfuhr es oliver und er nahm wieder fahrt auf.

erst fuhren sie eine weile stumm miteinander, dann erzaehlte die junge frau von sich.

sie hiesz silke war achtundzwanzig  jahre alt und schwanger. ihr freund hatte angst vor der verantwortung mit einer kleinen familie und hatte silke kurzer hand auf dem zubringer aus dem auto geschmissen und war davon gefahren. nun war sie ganz alleine. ihre eltern waren vor jahren kurz hinter einander gestorben. krebs.

auch oliver gab seinen werdegang zum besten. fuenfundvierzig jahre, witwer, getraenkehaendler und auch ohne eltern oder geschwistern.

es fiel immer mehr und immer dichter werdener schnee. man konnte die lichter der stadt nicht mehr sehen.

es tat einen dumpfen schlag, oliver hatte sich in einer schneewehe festgefahren. er versuchte mit vor und zururckfahren wieder frei zu kommen, es war vergeblich.

im auto machte es ein leises platsch, silke griff nach der hand von oliver, schaute ihn erschrocken an. . .

©by Joerg Hartwig

Weichnachtsgeschichte Teil III





leise sagte silke zu oliver das es los ginge.

oliver sprang aus dem wagen, holte aus dem kofferraum zwei decken, eine grosse und eine kleine.

mit der grossen schlug oliver die rueckbank aus, die kleine decke legte er auf die ablage.

oliver geleitete silke vom vordersitz auf die rueckbank. slike machte ihr kleid hoch und streifte sich ihren slip ab. dabei stoehnte und hechelte sie schon.

das stoehnen, das hecheln wurde immer schneller. es steigerte sich in ein gewirr aus stoehnen, hecheln, schmerzens schreie und pressen.

oliver hielt die hand von silke, sprach beruhigend auf sie ein. silke krallte sich in die hand von oliver.

oliver konnte schon das koepfchen sehen. er loeste sich von silke, nahm die kleine decke von der ablage, eine dolle wehe noch, und da war der neue erdenbuerger. lautstark gab er seine gesunde ankunft bekannt. mit seinem taschenmesser zertrennte oliver die nabelschnurt, packte den kleinen in die decke. mit seinem taschentuch wischte oliver das gesicht des kleinen ab, und legte ihn dann zu seiner mutter in den arm.

oliver kletterte vorsichtig aus dem auto. schloss leise die wagentuer. oliver setzte sich hinters steuer.

aufeinmal war am himmel ein gleiszend grosser stern zu sehen. es hoerte schlagartig auf mit schneien, die sicht war frei. oliver startete den wagen, einmal vor und einmal zururck, er war raus aus der schneewehe. die drei fruhen in die grosse stadt ein.

via handy informierte oliver das krankenhaus ueber seine wertvolle fracht. so kam es auch das am krankenhaus ein arzt und zwei pfleger parat standen. der arzt nahm das baby, die beiden pfleger legten silke in ihr krankenbett. schnell liefen alles in das krankenhaus.

oliver stand an sein auto gelehnt, eine zigarette im mundwinkel und schaute in den himmel. der helle stern stand jetzt genau ueber dem krankenhaus. oliver nahm einen letzten tiefen zug, schnippte dann die zigarette in den schnee. ging ums auto, schloss dir hinteren tueren. stieg ein und wollte gerade den motor starten, da riss jemand die beifahrertuer auf, es war der pfleger.

der pfeger bat oliver mit ihm zu kommen. oliver stieg aus und folgte dem pfleger ins krankenhaus.

der pfleger barchte oliver in das zimmer von silke. silke lag im bett, den kleinen im arm und sagte zu oliver"bitte bleib bei uns heute nacht". wortlos nahm oliver einen stuhl, setzte sich zu silke und dem kleinen josh ans bett. silke nahm die hand von oliver in die ihre und beide schauten dem kleinen josh beim schlafen zu.

am himmel zog der der grosse stern mit seinem schweif weiter.

ende.


ich wuensche allen meinen lesern ein frohes sowie besinnliches weihnachtsfest.

©by Joerg Hartwig

Nackedei des Tages 24.12.2011



©by Joerg Hartwig

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Dreimal werden wir noch wach





Es war einmal vor langer Zeit, eine Familie, Vater, Mutter und ein Kind, die wollten zu Weihnachten eine ganz frische Gans. Soll heißen selbst geschlachtet, gerupft und ausgenommen. Für das Rupfen war extra die Omama bestellt.

So machte sich der Vater auf den Weg zu einem befreundeten Bauern um dort die Gans zu erwerben.

In der Zwischenzeit legten die Mutter und die Omama die Garage mit Folie aus, stellten den Hackklotz bereit sowie die scharf geschliffene Axt. Der Sohn brachte die Messer und Wannen.

Dann dauerte es nicht mehr lange und der Vater kam mit der Vater mit der Gans. Sie hieß Paula.

In der Garage ließ der Vater Paula aus der Transportbox. Mutter und Omama gingen zurück ins Haus.

In der Garage schworen sich die beiden Männer ein was für harte Kerle sie waren.

An dieser Stelle verkürzen wir die Geschichte.

Zig mal lag der Kopf der Gans auf den Hackklotz aber der entscheidende Schlag wurde nie ausgeführt.

Drei Stunden späterer saßen der Vater mit den Sohne auf dem Hackklotz und tranken Cola. Paula erkundete die Garage.

Dann hatte der Vater die rettende Idee. Paula kam wieder in die Box. Vater und Sohn brachten Paula zurück zum Bauern.

Dort wurde sie beringt, nachdem der Vater den Vertrag für die Futterkosten unterschrieben hatte. Nun durfte Paula bis an ihr natürliches Lebensende auf dem Hof verweilen.

Es sei noch erwähnt an diesem Heiligen Abend gab es bei der Familie Rotkohl mit Klöse und Soße.

Ende

Tschüssen

©by Joerg Hartwig

Dienstag, 20. Dezember 2011

Noch Vier Tage





Es war einmal vor langer Zeit, ein kleines Mädchen mit ihrem Hund.

Am Abend vor der Heiligen Nacht, hatten die Eltern das Wohnzimmer und den Tannenbaum festlich geschmückt. Alles glitzerte und funkelte.

Auf dem Sofatisch stand eine große Schale mit Nüssen und Manderinen sowie die große Weihnachtsdose mit Plätzchen, selbstgemacht versteht sich.

Müde gingen die Eltern zu Bett.

Am nächsten Morgen, zu später Stunde worden die Eltern durch die älteste Tochter mit den Worten geweckt:"geht mal leise in die Stube."

Leise standen die Eltern auf und Folgen ebenso leise der großen Tochter zum Wohnzimmer. Die Tür stand einem Spalt offen, so das alle drei einen Blick in die Stube werfen konnten.

Was für ein Bild: da saß die kleine Tochter im großen Sessel mit einem großen Glas Milch, neben ihr,platzmachend, der Familienschäferhund vor sich eine Schale mit Milch.

Und nun ging es abwechselnd, die Kleine ein Plätzchen, der Hund ein Plätzchen. Es war ein Bild für die Götter.

Leise schlichen die Eltern und die große Schwester zurück.

Im Chor riefen sie die beiden Stubensitzer. Und Zack kamen beide angeflitzt. Die eine mit einem Milchschnurrbart und der andere mit einer feuchten Milchschnauze. Beide sahen glücklich und satt aus.

Der weitere Vormittag wurde mit backen von beiden Plätzchen verbracht. Der Hunger, der Beiden muss groß gewesen sein.

Ende

Tschüssen

©by Joerg Hartwig

©by Joerg Hartwig

Sonntag, 18. Dezember 2011

Vierter Advent





Wünsche all meinen Lesern einen beschaulichen sowie ruhigen vierten Advent.

©by Joerg Hartwig

Samstag, 17. Dezember 2011

Noch 7 Tage bis zum Fest





Es war einmal vor langer Zeit, ein junger Verkäufer in einem großen Kaufhaus.

Dieser junge Verkäufer war normalerweise in der Heimwerkerabteilung anzutreffen, aber heute am Heiligabend Morgen saß er an der Kasse unten im Supermarkt. Es war voll und hektisch.

Nach den ersten Ansturm, es war etwas ruhiger geworden, trat ein kleiner Junge an die Kasse des jungen Verkäufers. Er legte eine tiefgefrorene Gans auf das Rollband. Der junge Verkäufer gab den Preis ein und sagte zu dem kleinen Jungen:"das macht neunzehn Mark fünfzig."

Der kleine Junge öffnete seine Geldbörse und holte einen Zehnmarkschein heraus, und hielt diesen dem Verkäufer mit den Worten:"mehr hab ich nicht. Seit Papa im Himmel ist, und Opa im Rollstuhl sitzt hat Mama nicht soviel Geld. Es reicht auch nicht für Geschenke in diesem Jahr." hin.

Der junge Verkäufer musste schlucken. Er stand auf, holte sein Geldbörse aus der Gesäßtasche und legte zehn Mark dazu. Er tippte den Betrag in die Kasse ein und gab dem Jungen fünfzig Pfennig zurück.

Der Verkäufer legte die Gans in eine große Tüte. Das stellte der Student eine Flasche Rotwein aus seinem sechser Karton dazu. Die ältere Dame hinter dem Studenten stellte noch ein Glas Rotkohl und ein Karton Klöse dazu. Beide forderten den Verkäufer das mit in die Tüte zu legen. Der junge Verkäufer tat wie ihm geheißen.

Da drängelte sich Frau Kluge, ihr Mann gehörte das größte Autohaus am Platz, durch. Sie hatte zwei Flaschen Brause in der Hand. Frau Kluge gab dem jungen Verkäufer das passende Geld in die Hand. Auch die Brause wanderte in die Tüte. Mit der anderen Hand faßte sie die Hand des Jungen "komm mein Junge wir gehen mal nach oben vielleicht finden wir dort noch ein paar Geschenke."

Der junge Verkäufer kassierte den Studenten und die äälter Dame ab. Da kam auch schon die Durchsage:" 23 an 1 bitte!".

Der Verkäufer schloss seine Kasse, und machte sich auf den Weg zum Chef.

Im Büro des Chefs ereilte dem jungen Verkäufer ein großes Donnerwetter. Und zum guten Schluss bekam der Verkäufer noch eine schriftliche Abmahnung, und wurde für den Rest des Tages freigestellt.

Der junge Verkäufer zog sich um und führt nach Hause.

Nach den Feiertagen, am 27ten, der junge Verkäufer war wieder in seiner angestammten Abteilung, kam eine junge Frau, die einen älteren Mann im Rollstuhl schob nebst Chef auf ihn zu.

Der Chef hatte einen Ordner unter dem Arm.

Die junge Frau reichte dem Verkäufer die Hand, gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte leise:"danke." auch der alte Mann im Rollstuhl reichte dem Verkäufer die Hand zum Danke.

Der Chef öffnete den Ordner, nahm die Abmahnung heraus, und zerriss diese vor Augen aller. "Sie haben es gut gemeint." waren seine Worte.

In diesem Augenblick sah der junge Verkäufer, hinter einen Pfeiler Frau Kluge vorgucken, die ihm ein Daumen hoch schickte. Der Verkäufer musste schmunzeln.

Später erfuhr derer junge Verkäufer noch, das die Mama eine Stellung im Autohaus Kluge bekommen hatte.

Ende

Tschüssen

©by Joerg Hartwig

©by Joerg Hartwig

Nackedei des Tages 17.12.2011



©by Joerg Hartwig

Freitag, 16. Dezember 2011

Noch 8 Tage bis zum Fest





Es war einmal vor langer Zeit, ein kleiner Junge, der nur einen Wunsch, einen Bundeswehrparka.

Alle waren zusammen gekommen. Die Omas und die Tanten.

Das Wohnzimmer war weihnachtlich geschmückt, der Weihnachtsbaum erstrahlte im hellem Glanze.

Die Familie saß um den Stubentisch, es wurden Weihnachtslieder gesungen. Eine Schallplatte gab den Takt vor.

Der kleine Junge trug ein Gedicht,entsprechend des Anlasses, vor.

Nun war es endlich soweit. Bescherung.

Selbstverständlich durfte der kleine Junge beginnen.

Mit großer Freude packte er alle Geschenke aus, und freute sich über den Inhalt sehr. Nur als des letzte Geschenk ausgepackt war, schaute der kleine Junge etwas traurig, es war kein Bundeswehrparka dabei. Der kleine Junge ließ sich seine Enttäuschung nicht anmerken.

Nun waren die Erwachsenen mit bescheren dran.

Der kleine Junge spielte auf dem Teppich mit seinem neuen Spielzeug. Das klingelte es an der Tür.

Wer konnte das sein, am Heiligen Abend?

Die Omama ging zur Tür.

Als die Omama zurück kam sagte sie:"das war der Weihnachtsmann. Er hat noch ein Geschenk vergessen."

Die Omama ging auf den keinen Jungen zu, und erreichte ihm noch einen großen Karton zum Auspacken.

Ruckzuck war des Geschenkpapier entfernt, langsam öffnete der kleine Junge den Karton. Was kam zum Vorschein? Der so gewünschte Bundeswehrparka. Was für ein strahlen im Gesicht des Kleinen.

Den gesamten Abend zog der kleine Junge seinen Parka nicht mehr aus.

Ende

©by Joerg Hartwig
test
test

Nackedei des Tages 16.12.2011



©by Joerg Hartwig

Donnerstag, 15. Dezember 2011

hallo

Neun Tage noch





In neun Tagen ist es mal wieder soweit, das fest der Liebe steht vor der Tür. 

Oder ist eben dieses fest zum reinen Kommerz bekommen?

Oder liegt es daran wie man die Heiligen Tage für sich selbst gestaltet?

Schauen wir mal wie es läuft dieses Jahr, bei uns.

Seit dem Tod meines Vaters ist auch einwenig der Zusammenhalt an den Festtagen weggebrochen. Jeder mauschelt für sich dahin. Ob es an ersten Feiertag zum großen Treffen kommt ist auch noch nicht geklärt. Schauen wie mal.

Zum Glück sind wir uns hier in Einbeck einig, und machen uns alle ein schönes Weihnachtsfest. Mit viel Besinnlichkeit sowie Gemütlichkeit.

Das schönste ist doch eh das glänzen in den Augen des Kleinen wenn er seine Geschenke auspackt.

Gucken wie mal wie es kommt.

Was macht ihr am Fest der Liebe?

Tschüssen

©by Joerg Hartwig

Nackedei des Tages 15.12.2011



©by Joerg Hartwig

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Ich bin bedient!





Man man man erst die Erkältung, dann von gestern Abend bis um drei Pumpe am Spinnen.

Super Sache das!

Diesmal dachte ich, ich muss ins Krankenhaus. Ist aber zum Glück gut gegangen. Noch ein paar Ausreißer nach oben oder unten aber ruhig läuft sie wieder.

Was heißt das für heute wieder? Ruhetag. Ganz Klasse.

Ich bin dermaßen bedient man glaubt es nicht. Für dies Jahr reicht es!

Naja das Jahr ist in ein paar Tagen um, ist auch gut so.

Nun werde ich mal Duschen,  frühstücken und dann ab ins Bett wieder, ganz Klasse.

Tschüssen

©by Joerg Hartwig

Nackedei des Tages 14.12.2011



©by Joerg Hartwig

Dienstag, 13. Dezember 2011

Weniger Rechte - mehr Unrecht





Da werden wir doch fast täglich unserer Rechte beschnitten.

Nun darf man in manchen Regionen unseres Landes in den U sowie S Bahnen keinen Alkohol mehr trinken.

Rauchen darf man schon lange nicht mehr wo man mag, man kommt sich wie Kleinkind vor!

An allen Ecken und Enden bevormundet, durch den Staat.

Besieht man die andere Seite der Medaille, darf passiert fast nix!

Kinder werden geschändet, ermordet und gequält.

Erwachsene werden von Jugendlichen tot geschlagen, Tiere werden aufs brutalste gequält und wie sind die Strafen dafür? Gleich Null!

Unserer Gesellschaft verkommt jeden Tag ein bisschen mehr, und warum? Weil wir nicht aus dem Hitler Koma erwachen.

Nach 1945 worden unsere Tugenden systhematisch zerlegt. Was blieb sehen wir jetzt Chaos und Multikulti.

Wo soll das noch hinführen?

Tschüssen

Ps. Die Kommentarfunktion für angemeldet Nutzer habe ich hier wieder aktiviert.



©by Joerg Hartwig

Nackedei des Tages 13-12-2011



©by Joerg Hartwig

Montag, 12. Dezember 2011

Wieder hier...





In meinen Revier.

Das hat man von seiner Hilfsbereitschaft, angesteckt und selber krank. Naja für seine Mama macht man ja alles gerne.

Nun bin ich wieder fit. Auf die Roßkur mit dem warmen Bier habe ich diesmal verzichtet.

Kräutertee mit kleinen Schwedenbitter und gegen den Husten Umckaloabo haben sehr gut geholfen.

Nun hoffen wir mal das es das für dieses Jahr auch war. Ist bald rum das Jahr.

Mir kommt es so vor als vergeht die Zeit wie im Flug. Erst noch Januar und Zack Dezember.

Dann kommt der geballte Stress, Weihnachtseinkäufe. Oh man! Weihnachten kommt auch immer so überraschend.

Dann muss noch das leckere Essen geplant werden usw usw.

Aber wir bekommen das hin.

Kommt gut durch den Tag.

Tschüssen

©by Joerg Hartwig

Nackedei des Tages 12-12-2011



©by Joerg Hartwig

Sonntag, 4. Dezember 2011

Eine Adpfentsgeschichte (Eingesandt von Yvette)





Der Adpfent (Ein Schüleraufsatz)

Der Adpfent ist die schönste Zeit im Winter. Die meist'n Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und man schreibt sie mit K. Drei Wochen bevor das Christkindl kommt, stellt der Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen mithelfen.

Viele Krippen sind langweilig, aber die unsere nicht, weil wir haben mordstolle Figuren darin.

Ich habe einmal den Josef und das Christkindl auf den Ofen gestellt, damit sie es schön warm haben und es war ihnen zu heiß. Das Christkindl ist schwarz geworden und den Josef hat es in lauter Trümmer zerrissen. Ein Fuß von ihm ist bis in den Plätzlteig geflogen und es war kein schöner Anblick. Meine Mama hat mich geschimpft und gesagt, daß nicht einmal die Heiligen vor meiner Blödheit sicher sind.

Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind herumsteht, schaut es nicht gut aus. Aber ich habe Gottseidank viele Figuren in meiner Spielkiste und der Josef ist jetzt Donald Duck.

Als Christkindl wollte ich Asterix nehmen, weil der ist als einziger so klein, daß er in den Futtertrog gepaßt hätte. Da hat meine Mama gesagt, man kann doch als Christkindl keinen Asterix hernehmen, da ist ja das verbrannte Christkindl noch besser. Es ist zwar schwarz, aber immerhin ein Christkindl.

Hinter dem Christkindl stehen zwei Ox'n, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier. Das Nilpferd und den Saurier habe ich hineingestellt, weil der Ox und der Esel waren mir allein zu langweilig.

Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen drei Könige daher. Ein König ist dem Papa im letzten Adpfent beim Putzen heruntergefallen und er war dodal hi. Jetzt haben wir nur mehr zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz. Normal haben die heiligen Könige einen Haufen Zeug für das Christkindl dabei, nämlich Gold, Weihrauch und Pürree oder so ähnlich. Von den unseren hat einer anstatt Gold ein Kaugummipapierl dabei, das glänzt auch schön. Der andere hat eine Marlboro in der Hand, weil wir keinen Weihrauch haben. Aber die Marlboro raucht auch schön,wenn man sie anzündet. Der heilige Batman hat eine Pistole dabei. Das ist zwar kein Geschenk für das Christkindl, aber damit kann er es vor dem Saurier beschützen. Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer und ein kaasiger Engel. Dem Engel ist ein Fuß abgebrochen, darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut. Mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt.

Rechts neben dem Stall haben wir ein Rotkäppchen hingestellt. Sie hat eine Pizza und drei Weißbier für die Oma dabei. Einen Wolf haben wir nicht, darum lu'rt hinter dem Baum ein Bummerl als Ersatz-Wolf hervor.

Mehr steht in unserer Krippe nicht, aber das reicht voll. Am Abend schalten wir die Lampe an und dann ist unsere Krippe erst so richtig schön.

Wir sitzen so herum und singen Lieder vom Adpfent. Manche gefallen mir, aber die meisten sind mir zu lusert.

Mein Opa hat mir ein Gedicht vom Adpfent gelernt und es geht so: "Adpfent, Adpfent, der Bärwurz brennt. Erst trinkst oan, dann zwoa, drei, vier, dann hautsde mit dem Hirn an'd Tür!" Obwohl dieses Gedicht recht schön ist, hat Mama g'sagt, dass ich es mir nicht merken darf.

Bis man schaut, ist der Adpfent vorbei und Weihnachten auch und mit dem Jahr geht es dahin.

Die Geschenke sind ausgepackt und man kriegt vor Ostern nichts mehr, höchstens wenn man vorher Geburtstag hat.

Aber eins ist gewiß: Der Adpfent kommt immer wieder

Ende


Nachsatz: wuensche allen einen schoenen zweiten Advent. Tschoe ohne ö Joerg

©by Joerg Hartwig

Freitag, 2. Dezember 2011

Eine Geschichte von Martina Guldner



Ein kleiner Junge kam vorbei und sah das Schild.

Da, der Ladenbesitzer gerade an der Tür stand, fragte er ihn:"Was kosten die Hundebabys?"

"Zwischen 50 und 80 €" sagte der Mann.

Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog einige Münzen heraus.

"Ich habe 2,37 €" sagte er. "Darf ich sie mir bitte anschauen?"

Der Ladenbesitzer lächelte und pfiff nach seiner Hündin.

Fünf .........kleine Hundebabys ...... stolperten hinter ihr her. Eines von ihnen war deutlich langsamer als die anderen und humpelte auffällig.

"Was hat denn der Kleine da hinten?" fragte der Junge.

Der Ladenbesitzer erklärte ihm, dass der Welpe einen Geburtsfehler hat und nie richtig laufen würde.

"Den möchte ich kaufen!" sagte der Junge. "

Also den würde ich nicht nehmen, der wird nie ganz gesund." antwortete der Mann. "Aber wenn du ihn unbedingt willst, schenke ich ihn dir."

Da wurde der kleine Junge wütend. Er blickte dem Mann direkt in die Augen und sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist jeden Cent wert, genau so wie die anderen auch. Ich gebe ihnen meine 2,37€ und werde ihnen jede Woche 1€ bringen, bis er abbezahlt ist."

Der Mann entgegnete nur:  "Ich würde ihn wirklich nicht kaufen -er wird niemals in der Lage sein,mit dir zu toben wie die anderen."

Da hob der Junge sein Hosenbein und sichtbar wurde eine Metallschiene, die sein verkrüppeltes Bein stützte.

Liebevoll auf den Hund blickend sagte er: "Ach, ich renne selbst auch nicht gut und dieser kleine Hund wird jemanden brauchen, der ihn versteht!"

Der Mann biss sich auf die Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: "Mein Junge, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird.

©by Joerg Hartwig

Fast Geschaft.





Fast ist die Woche geschafft.

Eine Woche mit all ihren Facetten.

Mit Erfreulichen, mit Traurigen, mit Hoffen und mit Bangen.

Man bekam Antworten, Bitten wurden erhoert oder verstummten im Nichts.

Es wurde gelacht, geweint, gesungen, gesummt, geschrien sowie geschwiegen.

Der Winter ist da. Nur sein weisses Kleid hat er wohl vergessen.

Es sind noch 22 Tage bis zu Fest der Liebe.

Noch 29 Tage bis zur Feier in das neue Jahr.

Was war das fuer ein Jahr, welches da vergeht. Wird das neue Jahr besser?

Egal, jetzt steht erstmal das Wochenende bevor.

Darum schreibe ich mal Tschoe ohne ö

©by Joerg Hartwig