Donnerstag, 20. Dezember 2012

Weihnachtsgeschichten II



Berliner Weihnacht
Verfasser unbekannt
eingeschickt von Christine Radtke

Weihnacht will es wieder werden
hier herunten auf der Erden.

Und man sieht die Leute loofen,
weil se wild Jeschenke koofen.
Lachs und Kaviar und Sekt,
Jänse ooch, weil det jut schmeckt.
Appelsinen, Feinjemüse,
Nüsse, Feijen alle diese
Dinge sagen so die Leute,
braucht zum Weihnachtsfest man heute.

Ach, nu hätt ick bald vajessen,
ooch Schokolade will man fressen
und Fondant und Lebekuchen
soll man nich vajebens suchen.

Und es klingeln mit Frohlocken,
Ladenkass und Kirchejlocken,
und jeschwächt vom Einkaufsjagen
hört man dann die Leute sajen:
Nächstes Jahr zur Weihnachtsfeier
machen wir es schlicht nich teuer.

Um dann wieder, siehe oben,
vor dem Feste loszutoben!


Quelle: http://www.weihnachtsstadt.de/Gedichte/mundart/Adventsgeschichte.htm


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Mittwoch, 19. Dezember 2012

Weihnachtsbrauchtum




Die verschiedenen Gabenbringer
oder Wer bringt mir die Geschenke: Christkind oder
Weihnachtsmann?

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem Weihnachtsmann
und dem
Christkind? Beide kommen am Weihnachtsabend, bringen die
Weihnachtsgeschenke, sind dabei nicht zu sehen, natürlich kommt
aber immer
nur einer - der Weihnachtsmann ODER das Christkind.
Warum gibt es also nicht nur eine Person?

Den Grund für die verschiedenen Figuren die Heilig Abend, in
manchen Gegenden auch früher oder später, die Geschenke bringen ist nicht einfach erklärt.

Ein Grund ist im Bereich der Religion zu suchen, die verschiedenen
Religionen lehnen bestimmte Figuren ab, so daß sich ein regionaler
Unterschied zeigt. Diese Unterschiede verwischen in der heutigen Zeit immer mehr, da der Umzug einer Familie in andere Regionen nicht selten ist.

Ein anderer Grund ist in den Geschichten und Sagen aus den
verschiedenen Regionen zu suchen. Hier wurden im Laufe der Generationen die Geschichteder Gabenbringer erzählt.

Zum Schluß spielt noch Funk und Fernsehen eine Rolle, so wurde z.B. der Weihnachtsmann von einer bekannten Getränkefirma so stark bekannt gemacht, daß er immer mehr Liebhaber findet und die anderen Gabenbringer ein wenig verdrängt.

Grob erklärt wer wo zuständig ist:
Im Norden Europas bringt der Weihnachtsmann die Geschenke,etwa ab der Mitte Deutschlands kommt das Christkind, SinterClaas kommt in Holland am 6. 12.,
die Hexe Befana in Italien am 6.1., in Spanien sind es die heiligen drei Könige am 6.1., in den Östlichen Regionen kommt Väterchen Frost.
Alle haben aber gemeinsam, daß sie die guten Kinder beschenken und an das Christuskind in der Krippe erinnern.

Auch wenn diese Gabenbringer jeweils nur für eine bestimmte Region zuständig sind, müssen sie eine enorme Anzahl an Geschenken zu den Kindern bringen. Da es sich dabei um fiktive Gestalten handelt, müssen sie dafür glücklicherweise keinen Sofortkredit aufnehmen.

Angesichts der oft hochwertigen Gaben stellt sich vielmehr die Frage, wie die Eltern die Weihnachtseinkäufe ohne eine zusätzliche
Finanzspritze bewältigen können. Viele entscheiden sich allerdings
auch ganz bewusst gegen kostspielige Weihnachtsgeschenke und
stellen nicht den Gegenwert der Ware, sondern die Geste des
Beschenkens in den Vordergrund.

Christliche Nächstenliebe:
Besonders zur Weihnachtszeit wird an die christliche Nächstenliebe appelliert. Die Kirchen sammeln für einen bestimmten Zweck, besonders zu Heiligabend wird mehr an arme und bedürftige Menschen gedacht. Eine Tradition, die es heute nicht mehr gibt, zeigt, dass dieser Gedanke schon sehr alt ist: Früher schmückte man den
Weihnachtsbaum auch mit essbaren Dingen wie Äpfel, Birnen,
Lebkuchen, Nüsse oder Oblaten. Wenn der Baumschmuck nach
Weihnachten nicht bereits aufgegessen war, wurde er an Arme
verteilt. Eigentlich eine schöne, aber eben verloren gegangene
Tradition.
Stattdessen praktizieren manche Menschen heute den
Brauch, das Geld, das sie für Geschenke ausgeben würden, zu
spenden. Kostspielige Geschenke gibt es dort nicht, stattdessen wird vereinbart, für ein bestimmtes soziales Projekt zu spenden.

Auch ein schöner Gedanke - wer nicht ganz auf Weihnachtsgeschenke verzichten möchte, kann für sich einen Mittelweg finden.
Man muss es ja nicht übertreiben, sondern kann auf dem Teppich bleiben:
Kleine Weihnachtsgeschenke und eine kleine Spende.

Und besondere Geschenke müssen nicht immer teuer sein - im Gegenteil ist manchmal eine kleine Aufmerksamkeit auch ein großes Geschenk.



Quelle: http://www.weihnachtsstadt.de/brauchtum/allgemein/Gabenbringer.htm


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Dienstag, 18. Dezember 2012

Ein Weihnachtsgedicht



ADVENTZEIT
v. Brigitte Kemptner


Weihnachtsduft steigt in die Nase,
ein Hauch von Nüssen, Mandeln fein.
Tannenzweige in der Vase,
dazu verzaubert Kerzenschein.


Den Teig geknetet mit den Händen,
die Kinder stechen Plätzchen aus.
Bunter Schmuck hängt an den Wänden,
Ein Wohlgeruch im ganzen Haus.


Der Ofen macht jetzt Überstunden,
backt Zimtsterne und Marzipan.
Die feinen Lebkuchen, die runden
und Spritzgebäck – allem voran.


Am Abend sitzt man hin und wieder
In trauter Runde, froh gestimmt.
Singt mit den Kindern Weihnachtslieder,
wenn im Kamin das Feuer glimmt.


Quelle: http://www.weihnachtsstadt.de/Gedichte/mundart/Adventsgeschichte.htm


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Montag, 17. Dezember 2012

Geschichten zur Weihnacht I



Eine Adventsgeschichte
in Bayrisch
eingesandt von Hannelore Meyer

I woass net, ob dö G'schicht ihr kennt,
sie hat sich ab'gspielt im Advent.
I les euch vor, weils mir fallt ei,
d'Leut sog'n, dös soll wahr g'wen sein.

Da is a alts Muatterl gwesen,
alloa in ihra Stub'n drinn gsessn,
und hat sich so Gedank'n g'macht
was s'Christkind früher ihr hat bracht.

Ja ja, hat's gsagt, dös war'n no Zeit'n
da kunnt ma allerhand bestreit'n
jetzt bin i arm und alt dazua
und hab a kaum zum Essen gnua.

Wia's so da sitzt und überlegt,
hat sie sich einen Plan ausgheckt.
S'Christkind beschenkt doch alle Leit,
jedes Jahr zur Weihnachtszeit,
wia war's, wenn i eam schreib'n tät,
daß i a große Bitt no hätt.
Vielleicht macht's mir no de Freid,
grad heuer in der Weihnachtszeit.

Sie holt sich Bleistift und Papier
aus der Schublad schnell herfür.
Setzt sich an den Tisch sodann
und fangt wia folgt zu schreiben an:

Liebes Christkind, schreibt's mit'm Stift
auf das Papier als Überschrift.
Du bist allmächtig und sehr stark,
schick mir doch bitte 100 Mark!
Erfüll die Bitte einer Armen,
i wünsch an Mantel mir, an warmen.
Wann i dös Geld hätt, war dös schee,
kannt i zum Mantel kaufa geh.
I brauch'n wirklich schon sehr bald,
denn drauss'n ist es bitterkalt.
Hochachtungsvoll hat sie zuletzt
vor ihrem Namen druntergesetzt.
Den Briefumschlag hat's ungeniert
an das Christkind adressiert.
Den Absender auf d'andere Seit,
dös war von großer Wichtigkeit.
Sie tuat den Brieaf in Umschlag nei
und is zum Kast'n grennt a glei.

Nachdem dös alles war gescheh'n,
sah man sie froh nach Hause gehn.

Der Postler von dem Postamt acht
hat koane schlechten Augen g'macht.
So momentan is baff er g'wen,
wia er den Brieaf ans Christkind g'segn.
Des is eam ja no nia passiert,
a Brieaf an's Christkind adressiert.
Er hat sehr lange nachgedacht
und dann den Umschlag aufgemacht.
Als er den Inhalt überblickt,
den Brieaf er an's Finanzamt schickt.

Der Beamte von dera Stell
Öffnet den Brieaf sehr schnell.
Nachdem dös Schreib'n er durchgeles'n
war der Fall ihm klar gewes'n:
Man muaß ihr helfn, des is g'wiß,
schon deshalb, weil bald Weihnacht' is.
Die Kollegen von sei'm Amt,
haben mitg'macht allesamt.
Er braucht da gar net lang zu frag'n
jeder hat was beigetrag'n.
Und wias am Schluß dann festgstellt ham,
war'n 63 Mark beisamm.
Den Betrag nun ganz genau
überwies'n sie der alten Frau.

Die Freud vom Muatterl war sehr groß
darüber Tränen sie vergoß.
Jetzt konnte sie den Mantel kaufn
und braucht nicht mehr ohne lauf'n,
und aus innerer Dankespflicht
hats's no an Brieaf an's Christkind g'richt.
Dös hat sie sich net nemma lass'n,
sie schrieb daher folgendermaßn:

Für die hundert Mark dank' i' dir,
du hast da sehr geholf'n mir.
Doch wenn i'wieder um Geld dich bitt,
so schick mir's doch über's Finanzamt nit,
mit dene is des fei a Gfrett,
solche Lump'n trau i net,
von dene 100 Mark, s'is net derlog'n,
hams 37ge abgezogn.

Quelle: http://www.weihnachtsstadt.de/Gedichte/mundart/Adventsgeschichte.htm

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Sonntag, 9. Dezember 2012

Freitag, 7. Dezember 2012

Jahresrueckblick Januar bis Juni 2012




Januar: Vor der italienischen Insel Insel Giglio kentert das
Kreuzfahrtschiff Costa Concordia. Bei der Havarie kommen 32 Menschen
ums Leben, darunter 12 Deutsche.

Schlecker geht in die Insolvenz. Es folgen Monate des Hoffens
und Bangens. Im Juni wird schließlich die Zerschlagung der
Drogeriemarktkette beschlossen: Tausende Mitarbeiter verlieren ihren
Job, in den Filialen beginnt der finale Ausverkauf.



Februar: Nach wochenlangem Hickhack und nicht verstummenden
Vorwürfen erklärt Christian Wulff seinen Rücktritt als Bundespräsident in Schloss Bellevue. Er begründet den Schritt mit geschundenem Vertrauen.



März: Bei einem Busunglück in einem Schweizer Tunnel im Wallis
sterben 28 Menschen, darunter 22 Kinder aus Belgien. Sie kamen von einem Ski-Ausflug zurück.

Wladimir Putin wird zum Präsidenten Russlands gewählt. Er beerbt
Dimitri Medwedjew. Nach Berichten der Opposition gab es bei der
Abstimmung große Unregelmäßigkeiten. Viele Menschen gehen in
Moskau gegen Putin auf die Straße.

Ein Serientäter tötet in der Region von Toulouse sieben Menschen.
Er wird bei der Festnahme von einer Eliteeinheit erschossen. Motiv sollen die Auslandseinsätze der französischen Armee gewesen sein. Außerdem wollte er offenbar Rache für den Tod palästinensischer Kinder nehmen.

Joachim Gauck wird als Bundespräsident vereidigt. Die
Bundesversammlung hatte ihn mit großer Mehrheit gewählt.



April: Prozessauftakt gegen Anders Breivik. Der Massenmörder
wird nach etlichen Verhandlungstagen im August zu 21 Jahren Haft plus Sicherheitsverwahrung verurteilt. Im Juli 2011 hatte er in Oslo und auf der norwegischen Insel Utoya 77 Menschen umgebracht.



Mai: Francois Hollande geht aus der Wahl in Frankreich als Sieger
hervor. Er löst Nicolas Sarkozy als Staatschef ab.

Dortmund gewinnt zum zweiten Mal in Folge die deutsche Fußball-
Meisterschaft. Im Pokal hat der FC Bayern München ebenfalls das
Nachsehen. Die Borussen siegen im Finale in Berlin mit 5:2.

Drei Tage nach der Schlappe bei der Landtagswahl in NRW muss
CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen auch als Bundesumweltminister seinen Hut nehmen. Nachfolger wird Peter Altmaier. Ministerpräsidentin in NRW bleibt Hannelore Kraft von der SPD.



Juni: Husni Mubarak wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Dem früheren ägyptischen Staatschef wird vorgeworfen, Beihilfe zur Tötung von 800 Demonstranten während des Arabischen Frühlings geleistet zu haben.

Mario Balotelli verpasst der DFB-Elf mit einem Doppelpack den
K.o. im EM-Halbfinale. Im Endspiel sieht Italien später kein Land.
Spanien zerlegt die Squadra Azzurra. Endstand: 4:0.

Der Bürgerkrieg in Syrien eskaliert. Als ein türkischer Kampfjet
abgeschossen wird, wird auch die Türkei immer tiefer in den Konflikt hineingezogen.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Musik 1



Bon Jovi

http://open.spotify.com/track/2G003swJ61AOuBBMZh6y7J

Nikolaustag





Heute ist Nikolaustag,
da grüß ich jeden, den ich mag.

Mein Geschenk, das kommt von Herzen,
keine Rute soll dich schmerzen,
kein Zwang, kein Muss, nur ein dicker Kuss.

Unbekannter Autor




©by Joerg Hartwig

Montag, 3. Dezember 2012

Huhu da bin ich wieder


Hallo Leute da bin ich wieder. Frisch und frank aus dem Urlaub à la Freisitz.
So konnte ich in Ruhe meine Erkaeltung auskurieren. Gut, es gab einen kleinen Rueckfall, der wurde aber im Keim erstickt.

Ansonsten hab ich ein bissl die Seele baumeln lassen, Kopf freigeraeumt. Nun kann das Neue Jahr kommen.

Nun ist ja auch nicht mehr lange hin, und 2012 ist vorbei.

Noch sind es ein paar Tage hin. Die sollten wir vielleicht Alle mal nutzen um in uns zu gehen.

Kommt gut in und durch die neue Woche.

Tschuessen

Sonntag, 2. Dezember 2012

Erster Advent




Wuensche allen meinen lieben Lesern einen ruhigen sowie besinnlichen Ersten Advent.


©by Joerg Hartwig

Mittwoch, 28. November 2012

Samstag, 24. November 2012

Wieder heisst es Abschied nehmen



Einer der ganz Grossen hat fuer immer die Buehne des Lebens verlassen.

Rest in Peace J.R.


©by Joerg Hartwig

Dienstag, 13. November 2012

Jens - Pascal




Hallo Leute, bitte helft mit!

Ein kleiner Junge mit dem Namen Jens Pascal, verlor sein junges Leben
schon mit 9 Jahren. Ein Gehirntumor war die Ursache seines Todes.
Doch der kleine Jens Pascal hatte einen letzten Wunsch, Jens Pascal war ein
großer Fan von Borussia Dortmund er wollte dieses Logo auf seinem Grabstein haben.

Er sagte zu seiner Mutter “Mami wenn ich mal tot bin
möchte ich einen Grabstein mit dem Klublogo haben”.

Der Stein wurde gekauft, doch jetzt der Schock. Die Katholische Kirche verbietet das Aufstellen dieses Grabsteines. Unfassbar so was !

Wie kann
man einem kleinen Jungen den letzten Wunsch verwehren ???

Bitte helft mit, dem kleinen Jens Pascal seinen letzten Wunsch zu erfüllen.
Liked und teilt das Bild so oft wie möglich oder besucht die Seite

https://www.facebook.com/LetzterWunschVonJensPascal

Jens Pascal

und hinterlasst dort ein
Statement.

Nur gemeinsam sind wir stark und können vielleicht dem kleinen
Jens Pascal seinen letzten Wunsch doch noch erfüllen...



http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v
=p4JFs3zJZPM

Montag, 12. November 2012

Immer noch Krank - aber schon besser




Guten Morgen meine lieben Leser hier. Da bin ich wieder, zwar immer noch krank aber es geht schon besser.

Das war diesmal ein sehr hartnaeckiger Grippevirus. Da zeigte selbst mein so heiss geliebter Kleiner Schwedenbitter seine Grenzen.
Besonders schlimm war der Husten.

Aber unter der zu Hilfe nahme von Husteel und Gripp-Heel, in leichter Ueberdosierung worde das Virus doch noch geknackt.

Nun koennen wir die Dosies verringern, und hoffen bald ganz ohne Beschwerden zu sein.

Wuensche euch einen ruhigen Start in die neue Woche.

Tschuessen


©by Joerg Hartwig

Montag, 5. November 2012

Sandy




Guten Morgen meine Lieben, da haben wir schon November. Ein Jahr geht ganz langsam zu Ende. Die Kuschelzeit klopft schon an die Tuer. Gemuetlichkeit kennt keine Grenzen. Plaetzchen backen steht auf dem Terminkalender. Ach ja und natuerlich Geschenke kaufen. Und ueber die Speisefolge zum Fest sollte auch schon mal nachgedacht werden.

Schweifen wir nicht weiter ab, wenden wir uns der Gegenwart zu.

Meine antiamerikanische Haltung ist hinreichend bekannt, wem das nicht passt, sollte hier aufhoeren zu lesen.

Da hat der Sturm Sandy den groessten Naturfrevlern gezeigt wo der Hammer haengt. Mein Mitleid haelt sich in Grenzen. Die Amerikaner haben der Umwelt genug angetan, alles aufzuzaehlen wuerde den Rahmen hier sprengen. Um einige zu nennen, Atombombentests, fast Ausrottung der Bueffel, verlogene Abgasnormen sowie ungehinderte Rodungen.
Die Natur nimmt Rache an ihrem groessten Schaediger.

Oder ist es Osamas Rache? Der hatte sich ja schonmal, angeblich, auf N.Y. eingeschossen. Wers Glaubt.

Dann die verlogenen Bilder der Verwuestung in und um N.Y.
Wenn ein grossteil der Privathaeuser aus Holz gebaut sind, dann sieht es nun mal so aus.
Und wenn die Stromversorgung ueberirdisch verlaeuft, dann ist der Strom nun mal weg.

Leid tun mir bei dem gesammten Geraffel nur die Kinder, denn die muessen das Fehlverhalten ihrer Vaeter ausbaden. Bleibt zu hoffen das diese Kinder es mal besser machen.

Sandy wird erst der Anfang sein, die Natur beginnt sich zu wehren!


Kommt alle gut durch den Tag.

Tschuessen

Donnerstag, 1. November 2012

Zitate Donnerstag




Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.
Mark Twain
1835 - 1910


©by Joerg Hartwig

Montag, 29. Oktober 2012

Man, man, man...



Erstmal einen wunderschoenen Guten Morgen meine lieben Leser, und einen entspannten Start in die neue Woche.


... es darf doch nicht wahr sein. Es reicht noch nicht, das in jedem neuen deutschen Film gekifft wird, nein nun wird es auch noch von Politikern oeffentlich vorgemacht.

Wo soll das alles noch hin fuehren?

Das Beste an der Sache ist wieder, der Typ ist immer noch in Amt und Wuerden. Was waere mit ihm wenn er den Judenmord im Driiten Reich geleugnet haette? Ja genau, weg vom Fenster waere er, und das auf dem Fusse.
Aber so hat er ja "nur" gekifft.


Zum Schluss noch etwas persoenliches, scheinbar habe ich einen vernueftigen Weg aus meiner Sackgasse gefunden. Es ist irgendwie mit dem Licht am Ende des Tunnels.
Schauen wir mal wie es weiter geht.

Tschuessen

Freitag, 26. Oktober 2012

Ausnahmsweise.....




wuensche ich euch heute schon mal ein wunderschoenes Wochenende.

Mit viel Spass und Frohsinn.

©by Joerg Hartwig

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Zitate Donnerstag



Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.

George Bernard Shaw



©by Joerg Hartwig

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Ruhetag und Spaete Erkenntnis




Liebe ist nicht, den anderen zu bedrängen, zu ändern, zu besitzen, den
anderen einzusperren, Gefühle zu heucheln und zu belügen.

Liebe ist nicht
die Angst vor dem Alleinsein, sondern das Streben nach Gemeinsamkeit.

Liebe ist den anderen zu akzeptieren, zu bewundern und auch versuchen
zu verstehen.

Liebe ist den anderen zu spüren und zu genießen, neben ihm
einzuschlafen und aufzuwachen.

Liebe ist die Geborgenheit wenn man sich
im Arm hält.
Liebe ist das Gefühl, welches das Leben wunderbar macht.

Wenn man wahrhaft liebt darf man verlangen, was man selbst bereit ist zu
geben.

©by Joerg Hartwig und Quelle: Facebook