Montag, 30. April 2012

Was gibt es nur fuer Menschen!

Einen schoenen und sonnigen Nachmittag. Hier ist es sche...e warm.


Was ich die letzten zwei Tage ueber die Abgruende des Menschen erfahren habe, laesst einem das Blut in den Adern erfriern.


Leider bin ich nie in den Genuss bruederlicher bzw schwesterlicher Liebe gekommen, da meine Eltern die Produktion von Kindern nach meiner Geburt ein.


Zurueck zum Thema, im Leben haette ich mir traeumen lassen, das Geschwisterliebe den Straftatbestand einer Unterlassung erfuellt. Wie herzlos kann man sein. Sich einfach ins Auto setzen, und zur eigenen Lustigkeit davon brausen, waehrend die Schwester in lebensangst um Hilfe ruft. Wohlgemerkt, die Davonfahrende hoerte diese Rufe.

Dank einer beherzten Nachbarin ging noch alles gut aus.


Waehren das jetzt Kinder gewesen, dann wuerde ich sagen oki kommt vor, es fehlt an noetiger Weitsicht. Aber es handelt sich in diesem Falle um erwachsene Personen.


Mir gibt das Ganze schon zu Denken.


Sodele nun aber ab in die Sonne.


Tschuessen


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Nackedei des Tages 30.04.2012

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Samstag, 28. April 2012

Von Schlechten Nachrichten usw usw usw

lGuten Morgen Leute, endlich ist  Wochenende. Nur das Wetter soll wieder machen was es will. Aber schauen wir mal.


Schreibt mal, hab ihr auch mal solche Tage wo es nur so von schlechten Nachrichten auf euch einregnet. Hat man das Eine gerade verdaut, roms, die naechste Breitseite.

Das Ganze dann noch an einem Freitag.


Aber wie es immer so ist, es ist Licht am Ende des Tunnels. Man konnte die Herausforderungen haendeln, und bis auf ein paar Dinge, zum Guten bringen. Da hat man dann doch am Abend bzw zur Nacht doch noch ein kleines Gluecksgefuehl. Und dieses Gefuehl, ist was dich jeden Tag aufs Glauben laesst. Glauben an das Gute in unserer so schoenen, bunten Welt.


Das tueckische an diesem Gluecksgefuehl ist, es haelt nicht lange an. Und ueber einen erlittenen Verlust kann es auch nur bedingt drueber weg helfen.


Wisst ihr, mich bewegt im Augenblick ein Werbespot sehr, er wird auf allen Sendern gezeigt. Er zeigt kleine, vom Hunger, ausgezerrte Kinder in Afrika. Diese Kinder schreien nicht, sie liegen still auf ihren Lagern, die Muetter sitzen hilflos daneben. Was mir am Meisten unter die Haut geht, sind die Augen der Kinder. Diese Augen sind leer. So ohne Hoffnung. Aber keine Traene. Man moechte in den Fernseher greifen, und jedes einzelne Kind bei sich aufnehmen. Aber das geht ja leider nicht. Stattdessen soll man Spenden. Nur kommt die Spende auch an? Ich weiss es nicht.


So genug Truebsal geblasen, schauen wir mal was der Tag so bringt.


Tschuessen


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Nackedei des Tages 28.04.2012

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Freitag, 27. April 2012

Genervt!

Mahlzeit, miteinander.


Man bin ich genervt, man koennte meinen es ist Freitag der Dreizehnte.


Der Naechste, der zu mir sagt:"Geh ins Krankenhaus!" bekommt eine an den Ballon. Etwas Ruhe hat auch immer geholfen.


Das ist noch nicht alles. Komm ich am Postkasten vorbei, ist eine Rechnung drin.


Schoen, passiert tgl. in millionen Haushaltungen. Der Haken bei der Sache ist nur, wenn Rechnung, wo ist dann Lieferschein. Tja, nicht da. Ebenso der Wareneingang.

Nun ist erstmal akriebische Nachforschung von Noeten. Bin mal gespannt was dabei rauskommt.


Schauen wir mal was der Nachmittag noch so bereithaelt.


Tschuessen


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Nackedei des Tages 27.04.2012

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Donnerstag, 26. April 2012

Hallo erstmal,

und einen entspannten Donnerstag fuer Euch.


Das ich im Augenblick etwas unzuverlaessig bin, was den Blog angeht, es liegt daran das ich gesundheitlich nicht ganz auf der Hoehe bin.


Zum Beispiel gestern hat es mich voellig aus den Sicken gehauen, Puls bei 44. Blutdruck 86 zu 51. Da ging nix mehr.


Das alleine waer ja noch ertragbar gewesen, aber die Sturzbaeche, in beiden Ohren, waren noch nerviger.


Das Ganze zog sich bis zum fruehen Nachmittag hin. Dann ging es mir endlich besser.


Nun war ich der Meinung alles sein wieder Oki, aber weitgefehlt.


Zur spaeten Stunde fing doch meine Pumpe an, unruhig zu Pumpen. Sie entwickelte so eine Art von Eigenleben.

Zum Glueck hatte ich noch einen Smaragd zur Hand.Ruckzuck aufgeklebt, und Ruhe bzw Einklang war. Soweit, so gut, so schoen.


Da der Stein nahe dem Solarchakra klebt, passierte folgendes: die Pumpe pumpte nach ein paar Minuten wieder im rechten Rythmus.


Aber es geschah noch etwas, mein Koerper erwaermte sich, innerlich. Ich hatte das Gefuehl mein Blut kocht. Zwei Fiebermessungen erwiesn sich als negativ. Dieses Waermegefuehl hielt ueber Stunden an, und liesz mich nicht schlafen. Mittlerweile ist das Waermegefuehl nur noch auf der Brust und im Kopf.


Was mich aber am Meisten verblueffte war, auf der rechten Seite vom Kinn, hatte ich eine Hautreizung vom rasieren. Diese wurde auch kochend Heiss, ist jetzt aber verschwunden. Nur drei ganz kleine rote Puenktchen erinnern noch dran.


Nun bin ich mal gespannt wie es weitergeht. Muede bin ich moch nicht.


Sodele nun wisst ihr so ungrmefaehr was mit mir los ist.


Tschuesssn


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Nackedei des Tages 26.04.2012

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Montag, 23. April 2012

Zurueck

Guten Morgen und einen entspannten Start in die Woche.


Der Schock ist ueberwunden, die letzte Traene ist verronnen nur das Loch, welches Sheila hinterlassen hat in unserer Mitte kann, nicht gefuellt werden.


Ab Morgen werde ich hier wieder den normalen Betrieb wieder aufnehmen.


Vielen Dank fuer euere Geduld.


Bis Morgen.


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Nackedei desTages 23.04.2012

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Montag, 16. April 2012

Geschlossen

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Danke Sheila



Neun Jahre lang hast Du uns taeglich durch unser Leben begleitet.


Du warst fuer dir Kinder da, wenn sie mit ihren Sorgen nicht zu uns Menschen kommen wollten. Fuer uns Groszen warst Du, Sheila, auch immer da.


Du hinterlaesst eine grosse Luecke in unserer Gemeinschaft.


Wir werden Dich immer in unseren Herzen tragen.


Bleibt zu Hoffen, das Du jetzt im Hundehimmel voller leckerer Knochen bist.


In ewiger Verbundenheit


Joerg jr, Alexandra, Monika, Maxi, Matze und


Joerg sen.


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Wochenstart

Guten Morgen euch Allen, und ich wuensche euch einen Guten Start in die neue Woche.


Mein Wochenende war ruhig und beschaulich.


Obwohl zwei Aufreger gab es doch, einmal die kostenlose Koran verteilung. Reicht es nicht wir in jeder Groszstadt islamische Gotteshaeuser haben? Ich moechte nicht Wissen was passiert wenn ich in der islamischen Welt eine Kirche errichte sowie die Bibel kostenlos verteile. Solange wir tagtaeglich in unser Hitlerkoma zurueck gewiesen werden, wird sich eh nix aendern.


Und der zweite Aufreger war vorgestern Abend bei SdR. Nachdem sich Raab beim Sperrwerfen den Meniskus verletzt hatte, gab es fast nur noch Spiele wo der Kopf zu gebrauchen war. Meiner Meinung nach haette die,Show abgebrochen gehoert, und nach Raabs Genesung fortgesetzt.


Sodele nun haben wir uns genug Aufgeregt.


Tschuessen


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Nackedei des Tages 16.04.2012

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Samstag, 14. April 2012

Nsckedei des Tages 14.04.2012

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Puuh es ist ueberstanden

Guten Morgen meine Lieben.


Zum Glueck ist der boese Tag vorbei. Und ich bin noch heile. Dank Stahlhelm, Knoblauchkette und Kruzifix.


Nun ist es zum Glueck ueberstanden, und wir koennen gemuetlich ins Wochendende starten.


Das,Wetter soll ja weniger Anlass zur Freude geben. Aber drinnen in der Bude kann es es auch gemuetlich sein. Vorallem ist dort der Apparat der bunte Bilder in schneller Abfolge macht. Was den betrifft bin ich schon voller Vorfreude auf heute Abend, denn kommt wieder Schlag den Raab. Wird sicher wieder spannend.


Sodele dann mal Aufi geht es.


Tschuessen


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Mittwoch, 11. April 2012

Nackedei des Tages 11.04.2012

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Vom Schlag ins Gesicht der Opfer

Guten Morgen euch. Die kurze Woche wird immer kuerzer. Noch zwei Tage und Juchhuu ist Wochenende.


Eine Nachricht, die gestern durch die Medien geisterte, ist ein Schlag ins Gesicht jedes Opfers von Gewaltverbrechen.

Da streben doch einige Bundeslaender den Gedanken an, Gewaltverbrecher schon nach nur fuenf Jahren den ersten Freigang zu gestatten.


Schon der Gedanke daran ist eine Verhoehnung, der Opfer. Die Opfer leiden und sind ihr ganzes Leben traumatisiert. Und dann noch den Gedanken im Nacken, das ihr Peiniger infl fuenf Jahren wieder bedingt freikommt. Eine unvorstellbare Belastun, die zu dem Leid dazu kommt.


Ich hoffe das die o.g. Hafterleichterung nie Umgesetzt wird.


Wir duerfen nicht weiter zum Taeterstaat werden!


In diesem Sinne,


Tschuessen.


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Dienstag, 10. April 2012

Von einem kleinen schwarzen Herz was fuer grossen Trubel sorgte.

Einen wunderschoenen guten Morgen euch. Nun ist Ostern auch vorbei. War nicht neulich erst Silvester? Egal wie dem auch sei, Der Alltag hat uns wieder. Kommt gut in die kurze Woche.


Kommen wir nun zu dem kleinen schwarzen Herz, das fuer grossen Trubel sorgte. Obwohl war es letzendlich das kleine schwarze Herz, oder waren es doch eher die Menschen, die den Trubel verursacht haben?


Meiner Meinung nach, waren wir Menschen, die fuer den Trubel gesorgt haben. Weil es gibt in unserer ach so modernen Zeiten, noch Menschen, die des Lesens nicht maechtig sind bzw das Gelesene nicht umsetzen koennen. Da wird einem schnell etwas unterstellt, was nicht so ist. Und Zack ist das grosse Geraffel im vollen Gange.


Aber zum Glueck lassen sich Unstimmigkeiten auch wieder azsraeumen, denn dafuer sind wir Menschen.


Sodele Dienstag, ich komme.


Tschuessen


(©by Joerg Hartwig)


(Bildquelle: Facebook)


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Nackedei des Tages 10.04.2012

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Montag, 9. April 2012

Lies es ob du verheiratet bist oder nicht.



(Hinweis in eignener Sache: es hat mich tief beruehrt, und sehr nachdenklich gemacht.)


Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau

das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und

sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte

sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die

Angst in ihren Augen.

Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen

Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke:

Ich möchte mich scheiden lassen.


Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine

Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem

Grund dafür.

Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte

sie.

Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass

ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht

mehr miteinander.


Sie weinte die ganze Nacht.


Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer

Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden

stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt.


Meine Frau liebte ich nicht mehr.


Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen

Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und

30% von unserer Firma anbot.


Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschliessend.


Die Frau, mit der ichzehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir

fremd.


Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die

sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht

mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich

brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war

die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu

sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der

Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem

Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war

regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das

Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige

Entscheidung ist.


Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie

schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem

Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt

ins Bett.


Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen

Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer

noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal

und so drehte ich mich um und war sofort wieder

eingeschlafen.


Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für

eine Scheidung mitgeteilt:

Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen

Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben.


Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben

leben und so tun, als wäre nichts geschehen.


Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in

einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn

mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren.

Aber es ging noch weiter:

Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am

Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen

habe.

Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem

Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage.


Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit

unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich

wurden, willigte ich ein.


Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die

meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und

sagte, dass es absurd sei.

"Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die

Scheidung akzeptieren" sagte sie höhnisch.


Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich

scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt

mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein

ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug.

Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte.

"Papa hält Mama im Arm" freute er sich.

Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch

das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür – ich ging über

10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam

ihre Augen und flüsterte mir zu:

"Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung".

Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich.

Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur

Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie

zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.


Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte

ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer

Bluse riechen.

Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit

nicht mehr richtig angesehen hatte.

Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei

unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem

Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare.

Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine

Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit

angetan habe.


Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte

ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam.

Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens

geschenkt hatte. Am fünften Tag fiel mir auf, dass die

Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts

davon.


Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es

mir, sie zu tragen.

Vielleicht machte mich tägliche Training stärker. Eines

Morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie

anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus,

konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie

seufzend:

"Alle Kleidungsstücke werden immer größer."


Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war.


Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen

immer leichter fiel!


Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel

Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst

streichelte ich ihren Kopf.

In diesem Moment kam unser Sohn und sagte:

"Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem

Zimmer tragen!"


Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie

Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte

unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das

tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen

Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in

letzter Minute zu ändern.


Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem

Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre

Hand lag leicht an meinem Hals.

Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag

unserer Hochzeit.


Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als

ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich

mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der

Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar

nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die

Intimität fehlt.


Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus

dem Auto, ohne es abzuschließen – dafür war keine Zeit.


Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen

könnte.


Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam,

öffnete Jane die Tür.


"Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden

lassen" sagte ich ihr.


Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn.

"Hast du Fieber?!" fragte sie.

Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte:

"Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden

lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so

eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten,

und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird

mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem

Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die

Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet".

Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine

schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in

Tränen aus.

Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen,

der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich

einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich,

was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und

schrieb:

Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen,

bis der Tod uns scheidet.


Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte

ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen

in der Hand.

Ich rannte die Treppen nach oben und fand

meine Frau im Bett – tot.


Meine Frau hatte seit Monaten

gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane

beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie

wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor

einem bewahren:


Den negativen Gefühlen unseres

Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines

Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.


Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die

wirklich wichtig sind.


Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese

Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind

niemals der Ursprung des Glücks.


Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die

Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen

Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe

sorgen.


Lebe eine glückliche Partnerschaft! Viele Leben

scheitern daran, dass die Leute nicht erkennen, dass

sie kurz vor dem Ziel aufgeben.


Quelle: Egal, ob du verheiratet bist oder nicht, du solltest es lesen… | Gekreuz(siegt)


Noch einen schoenen Ostermontag Abend


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Donnerstag, 5. April 2012

Hinweis in eigener Sache



Morgen am Karfreitag, wird es hier aus Gruenden der Ruecksicht und des Anstandes, keinen Nackedei des Tages geben.


Danke fuer euer Verstaendnis.


Samstag geht es  wie gewohnt weiter.


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Nackedei des Tages 05.04.2012

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Information

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Dienstag, 3. April 2012

Von Gestern

Einen wunderschoenen Guten Morgen in die Runde.


Tut mir Leid, das ich gestern mein Versprechennicht halten konnte, mir hier nochmal zu Melden.


Mir hat es gestern meinen Diabetes voll in die Hoehe getrieben, so hoch wie lange nicht mehr. Folglich war ich nun den gesammten Vormittig und den halben Nachmittag sinnvoll damit beschaeftigt meinen Diabetes auf einen normalen Level runterzufahren. Um 1500 war der Spuck dann zum Glueck vorbei. War es zu einer dartigen Entgleisung nach oben kam, weiss ich nicht. Nun sind wieder ein paar Tage engmaschige Kontrollen angesagt. Mal unter uns, ist schon alles Scheisse.

Aber wir werden es wieder in die Reihe bringen.


So, dann lasst uns mal schauen was der Tag heute fuer uns parat haelt.


Tschuessen


(©by Joerg Hartwig)


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Nackedei des Tages 03.04.2012

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Montag, 2. April 2012

Nackedei des Tages 02.04.2012

Melede mich spaeter nocheinmal zu Wort hier.


Kommt gut durch den Tag


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