AUF GRUND DES DEFEKTEN NETZKABELS IST HEUTE HIER GESCHLOSSEN!!
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Mir geneigter Leser, hier werde ich Dich an dem Leben, in meiner kleinen Welt teilhaben lassen. Ob gutes oder schlechtes, schönes sowie unschönes, alles wird hier niedergeschrieben.
Dienstag, 7. Februar 2012
Montag, 6. Februar 2012
Vom Essen und vom Essen
Da ich ein gluehender Verehrer vom Promi Dinner bin, sass ich auch gestern Abend wieder vor dem Apparat der in schneller Folge Bilder aneinander reiht.
Nur gab es gestern Abend kein Promi Dinner im herkoemmlichen Sinne, sondern vier Normalos aus vier Regionen Deutschlands kochten. Aus Bayern, aus dem Pott, aus Thueringen und von der Hallig.
Was mir bei dieser Sendung auffiel, wie schon sooft, war das die gute alte Hausmannskost unterbewertet wird. Es muss immer etwas besonderes sein. Bell Cuisine. Reh, Lamm usw.
Auch ich war mal hier bei uns in einem Restaurant der gehobener Klasse.
Oh mein Gott, die Portionen waren klein, die Preise riesen gross. Und alles in franzoesisch. Auf meine Frage nach ob wir es hier was zu Essen gibt oder ob wir hier Faxen machen wollen, ruempfte der Pinguin nur die Nase. Den Rest gab ich dem Kerl mit der Frage nach einer Portion Pomnes Schranke. Mir wurde diskret die Rechnung serviert. Ich bezahlte, und nix wie raus da.
Draussen ins Auto und ab zur Haxenstube. Hier gab es richtiges Essen bei ehrlichen Menschen. Hier stimmten die Portionen, der Preis und das Ambiente. Man moege mir meine Reaktion im Nobelschuppen nachsehen, ich bin Generation "Wienerwald". Schade das es den nicht mehr gibt.
In diesem Sinne einen guten sowie ruhigen Start in die neue Woche.
Tschuessen
Copyright by Joerg Hartwig
Sonntag, 5. Februar 2012
Vom Essen, Vom Verdauungsschlaefchen und einem persoenlichen Wecker
Nachdem ich gestern Abend ein leckeres Abendmahl zu mir genommen hatte, es kein Berlin Tag und Nacht kam, zog ich mich fuer ein kleines Verdauungsschlaefchen zurueck.
Das Verdauungsschlaefchen sollte im Grunde nur fuer ein Stuendchen sein. Halt so ein Nickerchen.
Mitten im schoensten Traum (Pamela Anderson rettete mich aus dem Meer, und begann getade mit der Mund zu Mund Beatmung) klingelte mein Handy.
Es war mein persoenlicher Wecker.
An dieser Stelle nochmal Dank an Jutta, ohne dich waer das mit den Medis und Insu wieder in die Buxe gegangen. Danke Jutta
Waehrend des Gespraeches mit Jutta stellten wir beide fest, die Erkenntnis traf mich wie ein Schlag, es war nicht 2000, nein, es war 2200.
Na ganz Klasse.
Spaeter stellte ich fest, das Jutta den ganzen Abend versucht hat mich zu erreichen. Ich habe nichts mitbekommen.
Ich glaube, ich bin alt.
In diesem Sinne einen wunderschoenen Sonntag.
Tschuessen
Copyright by Joerg Hartwig
Samstag, 4. Februar 2012
Von 318 Apps und wenig Schlaf
Erstmal moechte ich mich entschuldigen, dass ich euch gestern so ohne weiteres im Stich gelassen habe, aber ich wurde durch hoehere Maechte dazu gezwungen.
Soll heissen, das 318 Apps eindeutig zu viel fuer ein einzelnes Galaxy Tab sind.
Erst hatte ich die Vermutung das lediglich das Netz nicht in Ordnung sei aber das war es leider diesmal nicht.
Nach stundenlangen Hin und Her entschloss ich mich dann in der Nacht von Donnerstag auf Freitag das liebgewonnene Tab auf die Werkseinstellungen zurueckzustellen.
Was folgte war eine Nacht mit sehr wenig Schlaf, um es genau zu Schreiben ich war Schlaflos in Einbeck. Irgendwann im Laufe des Vormittags legte ich mich dann mal zur Ruhe.
Fazit des Ganzen, weniger ist oft mehr. Und es bereitet einem keine schlaflosen Naechte.
In diesem Sinne wuensche ich ein ruhiges Wochenende. Ab Montag geht es hier weiter, mit Nackedei und Co.
Tschuessen
Donnerstag, 2. Februar 2012
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