
Meine mir geneigten Leser, euer erlauchter Schreiber wuenscht euch allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.
Viel Spass beim Eier suchen.
Mir geneigter Leser, hier werde ich Dich an dem Leben, in meiner kleinen Welt teilhaben lassen. Ob gutes oder schlechtes, schönes sowie unschönes, alles wird hier niedergeschrieben.
Ist es denn nun so, das man leicht zu manipulieren ist, um anderen zugefallen?
Oder ist es einfacher mit Rotte zu heulen, um dazu zugehoeren? Weil man sdich sonst seines einsamen Lebens bewuszt wird?
Ist es nicht auch so, das man sich selbst viel zu wichtig nimmt, und so das Extreme erlebt?
Sollte man nicht einfacher alles mit einer gewissen Egalitaet angegehen, ansehen und behandeln? Zumindest laeszt sich so eine Entaeuschung leichter wegstecken.
Mit einem laecheln auf den Lippen sieht alles gleich viel besser aus.
Und legt man dazu noch die eigenen Verbissenheit ab, laeuft es noch besser.
Denn so laesst sich der Schmerz, der Verwundung, der nicht erfuellten Hoffnung, des endlos langen Wartens und der erkannten Unwahrheiten wesentlich leichter Ertragen.
Nun stellt sich die Frage, wieviel davon kann man Ertragen, bis es unertraeglich wird.
Was ist zu tun, wenn es unertraeglich wird? Weglaufen, Kopf in den Sand stecken? Alles Schlucken, bis man es nur noch ausspeihen kann? Darueber Reden und so in die Gefahr laufen es zu zerreden?
Oder sollte man es einfach nicht an sich heran kommen lassen? Einfach links rein, kurz Nachgedacht, und rechts wieder raus. Im Zustand des Nachdenkens dann in sekundenschnelle die richtige Entscheidung treffen, bevor man durch zu langes Nachdenken daran zerbricht.
Aber egal wie oder was kommt, man sollte immer sich selbst treu bleiben, sollte man aber mal davon abgekommen sein, sollte man schnellstens zu sich selbst zurueck finden.
In diesem Sinne.
Sollte man, was nie haette beginnen duerfen, nicht schon lange beenden sollen.
Nachdem man die Aussichtslosigkeit des Tuns schon viel frueher erkannt hat.
Hatte das ganze ueberhaupt je einen Hauch einer Chance?
Man hat sehr viele Gefuehle investiert, und wurde immer wieder entaeuscht.
Die Gruende moegen fuer den einen Nachvollziehbar, fuer den Anderen absolut unverstaendlich erscheinen.
War jeder Schritt nach vorne, nicht auch zehn Schritte zurueck?
Vertrauen wurde muehseelig aufgebaut, aber auch im selben Augenblick wieder zerstoert.
Es wurde ein Traum aufgebaut, ein Traum der nie an Realitaet gewinnen kann. Weil an Traeume muss man glauben, man musz seine Traeume leben.
Man hat Fehler gemacht, man hat Fehler eingesehen und man hat versucht di Fehler wieder gutzumachen.
Auch die Gesundheit hat gelitten, durch dies dauernde Auf und Ab.
Nun bleibt die Frage, was ist zu tun.
Gibt es eine Hoffnung, gibt es noch eine Chance oder sollte man alle Hoffnungen begraben?
Aber ist die Aufgabe der richtige Weg? Fuer Jemanden der das Aufgebern nicht gewohnt ist.
Oder ist das Alles, das Unertraegliche des Seins?
Wird die innerliche Leere, bald weichen, wird sie gefuellt mit dem Gefuehl der Rache, eine Rache ueber das eigene verletzt sein? Ist Rache ein guter Ratgeber? Zerstoert man mit Rache nicht viel mehr, oder ist die Gier nach Genugtuung groeszer? Aber Rache betaeubt den Schmerz und die Ohnmacht.
Man musz nun fuer sich allein eine Loesung finden, und auf den rechten Pfad zurueck finden.
Man wird sehen.
