Samstag, 28. Juli 2012

Sieg auf der ganzen Linie


(Bildquelle: bing)

Guten Morgen Euch, das die beste Nachricht des Tages, gestern. Der Perverse von Hildesheim wurde festgenommen.

Scheinbar zeigen Fahndungen via Sozialernetzwerke erfolg.

Weiter so.

Nun DNA - Abgleich, kurzer Prozess und am Sonntag um 1500 ist Steinigung von diesem Untermenschen.

Aber das wird wohl ein Traum bleibe, denn wir muessen in solch einem Untermenschen in erster Linie den "Menschen sehen" und nicht den "Taeter". So ein ausgemachter Schwachsinn.

Nun bleibt noch zu hoffen das, das kleine Maedchen das Ganze schreckliche verarbeiten kann, und doch noch unbeschwert durch das Leben zu gehen. Ich werde dafuer beten.

Sodele, nun aber Wochenende. Hoffentlich nicht so warm.

Tschuessen


©by Joerg Hartwig

Freitag, 27. Juli 2012

Was muss noch passieren?




Guten Morgen meine Lieben hier, da bin ich wieder. Ganz schoen viel warm die letzten Tage, puuuh.

Aber lasst uns zum Thema kommen.

Kann man heute in diesem unserem schoenen Land noch nicht mal sein Kind ins Schwimmbad gehen lassen?

Es ist doch schlimm das an jeder Ecke und Ueberall Gefahren auf uns, auf unsere Kindern lauern. Sei es in Schule, sei es in der Freizeit, ja sogar zuhause droht auch noch der Miszbrauch bzw die Gewalt.

Das muss aufhoeren!

Solche kranken Menschen gehoeren fuer immer Weggeschlossen. Oder sind am Halse aufzuhaengen bis der Tod eintritt.

Schoenes Wunschdenken. Aber solange es Psychologen gibt, die in diesen kranken Kreaturen zuerst den Menschen und nicht den Taeter sehen, wird es damit nichts.
Aber bei uns duerfen auch Terroristen wieder frei rum laufen. Nur mal so am Rande bemerkt.

Was ich absolut nicht verstehen will, ist die Tatsache, das wir jeden Scheiss von unserem grossen Vorbild USA uebenehmen, nur was von da mal richtig Gut rueberkommt, das ignonieren wir.

Auch wir sollten eine Taeterdatei haben, die von jedem eingesehen werden kann. Damit man weiss wo sich solch Gesocks aufhaelt.

Wer diesen Perversen (siehe Bild oben) erkennt, kann an die o.g. Nummer sachdienliche Hinweise geben. Bleib zu hoffen, das der Typ bald gefasst wird, damit nicht noch ein kleines Maedchen leiden muss.

Sodele, nun genug aufgeregt. Ab durch den Freitag und rein in das Wochenende.





©by Joerg Hartwig

Mittwoch, 25. Juli 2012

Der weinende Stier von Pamplona

Stierkampf
Der weinende Stier von Pamplona
Autor Hans Richter (Leserartikel)
Datum 22.07.2012 - 09:09
Quelle ZEIT-ONLINE
Leser Hans Richter war einst fasziniert von der spanischen Tradition des Stierkampfes. Heute plädiert er für ein Verbot des Spektakels.




Vor Jahren habe ich mir mehrere Stierkämpfe angesehen. Der erste Stierkampf begeisterte mich als ein farbenprächtiges Spektakel. Es war so typisch spanisch und eine lange Tradition.

Mein Interesse war geweckt. Zunächst verschlang ich das Buch Tod am Nachmittag von Ernest Hemingway. Dann besuchte ich in der Extremadura im Westen Spaniens die Weidefelder der Stiere. Dort konnte ich beobachten, wie die Kampfstiere friedlich grasen. Es sind herrliche Tiere. Angeblich werden sie schon auf der Weide mit Lanzen gereizt; nur die Tapfersten kommen in die Arena.

Einige Tage vor dem Kampf werden die Tiere in dunkle Kammern gesperrt. Wenn sie das Verlies verlassen, blendet sie die Sonne in der Arena, und sie reagieren gereizt. Außerdem ist es üblich, die Hörner des Stiers um einen Zentimeter zu kürzen, damit er seinen Tastsinn verliert.


Wenn der Stier die Arena betritt, begreift er nicht, welch grausames Spiel beginnt.

Das Tier hat einen gewaltigen Nackenmuskel, der zu Beginn durch den Banderillero mit einem Wurfspieß verletzt wird. An den Pfeilen hängen bunte Fähnchen, um die Aufmerksamkeit auf den blutenden Nackenmuskel zu lenken. Damit beginnt die Tortur: Ab jetzt kann der Stier den Kopf nur noch nach unten halten.

Als nächstes kommen Reiter, die Picadores, auf Pferden in die Arena. Die Flanken der Pferde sind durch Ledermatten geschützt. Die Reiter stechen mit Lanzen auf den Stier ein, um das Tier zu schwächen und ihm größere Qualen zu bereiten.

Am Ende erscheint, in prächtige Farben gekleidet, unter Applaus der Torrero. Er versucht, mit seinem Degen das Tier zu töten. Meist muss er mehrmals zustechen, da er das Herz nicht sofort trifft. Bei den Versuchen erwischt er oft die Lunge oder den Magen des Stiers. Der Stier blutet langsam aus.

Eine weitere Tradition ist es, dass vor dem Kampf eine schöne Spanierin dem Torrero eine rote Nelke zuwirft. Um sich zu bedanken, schneidet der Torrero dem toten Stier ein Ohr ab und schenkt es der Schönen.

Ich habe mir die Tötungszeremonie von der untersten Reihe der Arena angeschaut. Ich sah genau, wie dem Stier Tränen aus dem Auge liefen. Er weinte vor Schmerz.

Schon die Bezeichnung Stierkampf ist eine Lüge, denn der Stier hat ja keine Chance. Der Stierkampf ist ein Spektakel aus dem Mittelalter und sollte endlich Geschichte werden. Seinen traditionellen Wert hat er seit Langem verloren, es ist nur noch Kommerz. In einem Land der Europäischen Union gehört solch ein öffentliches Gemetzel von Tieren verboten.

(Quelle: Zeit Online)

STOPPT DIESES GRAUSAME SPEKTAKEL!

Heute und Morgen







©by Joerg Hartwig

Dienstag, 24. Juli 2012

Was bedeutet eine Freundschaft heut?


(Bildquelle: bing)


Gute Nacht oder Guten Morgen ganz wie ihr moegt.

Was bedeutet in der heutigen Zeit noch Freundschaft? Meiner Meinung nach nicht viel. Weil wir haben verlernt fuer einander einzustehen.

Man braucht keine Verlaesslichkeit mehr, es ist ein stetiges Kommen und Gehen.

Gut, die Jugend wird damit zurecht kommen, denn sie kennen es nicht anders, nur fuer uns aeltere Generation, die ihre Freundschaft noch mit Blut besiegelte, ist das neue "Freunde sein" eher sehr befremdlich.

Weil in den heutigen Zeiten die Loyalitaet voellig abgeht. Jeder ist sich selbst der Naechste.

Und ist ein Freund weg, warten schon fuenf neue "Freunde".

Und richtig schoffelig ist es wenn man von seinem "Freund" obendrein noch verraten oder gar schlimmer hintergangen wird.

Ich frage mich, wo soll das Enden?

Sodele genug genervt, kommt gut durch Tag.

Tschuessen




©by Joerg Hartwig

Montag, 23. Juli 2012

Bin zurueck


(Bildquelle: bing)


Guten Morgen meine lieben Leser. Wuensche euch einen super guten Start in die neue Woche.

Die letzten Tage war ich nicht so gut drauf, um genau zu sein bis Gestern. Warum, das wiszt ihr, wegen dem Loewenschlaf (siehe Bericht von Gestern). Zur Gegenprobe, damit es nicht heisst es waere ein Placeboeffekt, habe ich den Loewenschlaf letzte Nacht nicht angewandt. Und das Erbgnis seht ihr ja selbst wenn ihr auf die Uhrzeit wann ich diesen Post erstellt habe. Aber heute Abend kommt der Loewenschlaf wieder zum Einsatz.

Da kann man nun mal sehen wie wichtig ein richtig tiefer Schlaf ist. Scheinbar ist es das A und O eines guten Tagesablaufes.

Ansonsten rege ich mich im Moment darueber auf, das der unter Artenschutz stehende Weisse Hai wieder bejagt werden soll. Nur damit so ein paar langhaarige Surfertypen in aller Ruhe ihre Wellen reiten koennen. Warum muss die Natur immer dem Menschen weichen.

Australien bietet genug andere Kuestenabschnitte wo man bestimmt super Surfen kann.

Und man sollte sich Fragen warum der Weisse Hai so nah an die Kueste kommt, um ab und an einen Surfer zu verspeisen. Es liegt an der Ueberfischung der Meere. Soll heissen, die natuerlichen Nahrungsquellen der Hai werden immer weniger. Aber spatestens wenn kein Fisch mehr im Wasser ist werden wir verstehen, das man Geld nicht fressen kann.

Sodele meine Lieben, ich werd noch etwas TV glotzen, vielleicht schlafe ich nochmal ein. In diesem Dinge,

Tschuessen



©by Joerg Hartwig