Freitag, 30. April 2010

Der erlauchte Schreiber...

ist zurueck.
Seit mir gegrueszt meine mir geneigten Leser. Die letzten Tage habe ich mich einweing rahrgemacht, aber euer erlauchter Schreiber braucht mal eine Minipause. Euer erlauchter Schreiber weisz, das ihr ihn schmerzlich vermiszt habt. Aber nun ist er wieder da, euer erlauchter Schreiber.

Und euer erlauchter Schreiber hat super gute Neuigkeiten: meinen Vadder geht zum Glueck viel besser. Ganz langsam bekrabbelt sich der Vadder wieder. Das beste ist, er kann wieder richtig essen. Gott sei dank, das es noch mal so gekommen ist.

An dieser Stelle moechte euer erlauchter Schreiber all denen Dank sagen, die mir in der schweren Zeit zur Seite gestanden haben, auch die, die hier durch Kommentare anteilgenommen haben, und mir auch etwas die Angst genommen haben. Wir wollen nun alle unsere guten Gedanken gen den Vadder lenken, damit er weitere Fortschritte macht. Vadder, alter Kaempfer wir kriegen das wieder hin.

Aus dem Leben eueres erlauchten Schreibers gibt es nix weiteres zu berichten, auszer das er mit einem uebelst hohen Nuechternzucker zu kaempfen. Aber auch das wird euer erlauchter Schreiber wieder in die Reihe bringen.

Nun wollen wir alle uns auf einen schoenen erstern Mai freuen.

Tschueszelinchen

Montag, 26. April 2010

Super Neuigkeiten

Nach einem erneuten Anruf im Krankenhaus, hat euer erlauchter Schreiber erfahren, das der Vadder im Laufe des Abends auf eine normale Station verlaegt wird.

Man darf die Hoffnung nie aufgeben!!

Leider spielen die Nieren noch nicht richtig mit.

Nun kann es Nacht werden.

Kleines gruenes Licht und da isser wieder

Mahlzeit meine mir geneigten Leser, vorbei mit Ruhe denn da isser wieder, euer erlauchter Schreiber. Nach einem wirklich erholsamen Sonntag, mit viel relaxen, gab es heute Morgen mal positive Neuigkeiten aus dem Krankenhaus. Man koennte sagen das sich ein kleines gruenes Licht am Horizont auftut, eine Umstellung des Antibiotikums wirkte in der Tat ein kleinses Wunder. Das kuenstliche Koma brauchte nicht eingeleitet werden, den siehe da der Vadder kann wieder selbststaendig Abhusten, also auch kein absaugen mehr sowie keine Erstickungsgefahr mehr. Meine mir geneigten Leser, koennt euch nicht vorstellen wie sich euer erlauchter Schreiber ueber diese Neuigkeit gefreut hat. Was jetzt noch ein groszes Problem ist, sind der ausfall der Nieren. Aber auch das wird hoffentlich vorrueber gehen. Wir wollen alle unsere positiven Gedanken auf den Vadder richten, und alles wird gut.

Ansonsten gibt es nix weiteres zu berichten, da der gestrige Tag mit gammeln verbracht wurde. War auch das ideale Wetter dafuer.

Im Äugenblick beschaeftigt eueren erlauchten Schreiber nur eine Frage, sollte er was haette nie beginnen duerfen, jetzt beenden sollte. Weil ohne Vertrauen hat manches keinen Sinn. Genauso wenn sich nur eine Seite um Kontakt bemueht. Aber schauene wir mal, wie man sich entscheidet.

Wuensche allen meinen mir geneigten Lesern einen wunderschoenen Tag.

Tschueszelinchen

Ich konnte nicht anders...

die Kommentare haben mich so fertig gemacht, das war die letzte Moeglichkeit.

Sonntag, 25. April 2010

Samstag, 24. April 2010

Endlich hat einer...

hat einer mal den Mut zu seinen Komentaren zu stehen, und ich habe von Jutta auch nix anderes erwartet. Danke Jutta.

Zu deinem Kommentar, was Vadder betrifft, moechte ich heute nicht mehr eingehen.

Und zu deinem Kommentar zu Jeanette, Jutta, meinst du ich bin so bloede, das wenn ich Jeanette einen reinwuergen will, meinen eigenen Emailaccount nehme? Jutta, ich bitte dich.

Jutta, ich habe hier meinen Blog, wer ihn lieszt, der lieszt ihn, wer nicht der halt nicht.

Im letzten Post habe ich die Fakten dargelegt. Mehr Worte bedarf es nicht.

Wuensche dir noch einen schoenen Abend, und danke.

Keine Leichte Entscheidung

Vor gut eienr Stunde wurde euer erlauchter Schreiber vor die haerteste Pruefung seines Lebens gestellt. Was war geschehen?

Euer erlauchter Schreiber rief wie gewohnt in den letzten Tagen, auf der med. Its im Krankenhaus Goslar, um sich nach den
Gesundheitszustand seines Vadders zu erkundigen. Was er nun da erfuehr, war weniger erfreulich. Das Absaugen der Lunge sowie der Bronchen ist fuer meinen Vadder sehr unangenehm und kraeftezerend. Nun ist die Ueberlegung der Aerzte, meinen Vadder in ein kuenstliches Koma zu legen, um die Strapazen zu vermindern. Was erschwerend hinzukommt, sind seine Vorerkrankungen (Krebs, zeitweiliges Nierenversagen und Diabets). Weil man koennte nun dieses kuenstliche Koma auch als lebesverlaengerende Masznahme ansehen. Das ist ein ganz schmaler Grad auf den man sich dort begibt. Macht man es nicht, besteht die Moeglichkeit, des langsamen Erstickens oder aber auch eine Genresung. Macht man es, ist der Behandlungsablauf vereinfacht und ebenfalls eine
Genesung in Aussicht gestellt.

Nach einer kurzen Bedenkzeit, hat sich euer erlauchter Schreiber fuer das kuenstliche Koma entschieden. Denn wann darf die Hoffnung niemals aufgeben. Ferner kamen die Worte "geht nicht" in dem Wortschatz meines Vadders und mir nie vor.

Euer erlauchter Schreiber hofft, das richtige Getan zu haben.


Vadder, wir schaffen das! Lass mich nicht im Stich!