Mittwoch, 9. Januar 2013

Dienstag, 8. Januar 2013

Was fuer eine Freundschaft





Guten Morgen meine Lieben aus nah und fern. Das ist schwuppstiwupps schon Dienstag.


Was mir aufgefallen ist, in den sozialen Netzwerke, kursieren viele Freundschaftsbildchen mit den unterschiedlichsten Aussagen.

Dann wird erstmal drauflos markiert, was das Zeug haelt. Egal ob man sich vier Jahre kennt, oder vier Minuten. Alles drauf auf das kleine Bildchen.

Ist das nicht toll solch ein gemeinschafts Gefuehl? Man hat Freunde. Nur was ist das fuer eine Freundschaft?

Sind es nicht eher deine Freunde, die dich leise in der Box ansprechen? Die, die dich an Feiertagen mit einer Mail bedenken? Oder sind es die, auf die du dich Blind sowie taub verlassen kannst?
Mit verlaub, ich weiss es nicht.


Kommt mir Alle gut durch den Tag

Sonntag, 6. Januar 2013

Eine Woche rum





Guten Morgen und einen ruhigen Start in die neue Woche, meine Lieben.


Und schon ist eine Woche rum, im neuen Jahr. Ruckzuck. Die Zeit scheint dahin zu fliegen. Wir mit ihr.

Gemuetlichkeit geht ganz verloren, nur alles schnell, schnell. Selbst der Spass am schoensten Weichnachtsgeschenk ist am dritten Tage verflogen, denn dann haben die Kaufhaeuser wieder auf, und neue Traeume werden geweckt.

Wo sind die gemuetlichen Sonntagnachmittage, am grossen Esstisch, mit den Opa und Omas, dem Selbstgebackenen, dem Tee und dem Kaffee, die Kerzen mit ihrem klarem Schein, die Geschichten mal traurig, mal lustig mal zum Nachdenken? Wo ist das alles?

Unlaengst fragte ich einen zehnjaehrigen Buben nach dem Maerchen vom Rotkaeppchen. Nun weiss ich alles ueber Sponge Bob, Spiderman, Koenig der Loewen und Cars. Nach Pipi Langstrumpf fragte ich nicht mehr.

Sollten wir nicht mal Anhalten, uns wieder mehr Zeit fuer einander nehmen?

In diesem Sinne, einen schoenen Tag.

Freitag, 4. Januar 2013

Wochenende





©by Joerg Hartwig

Mit Schrecken



Guten Morgen ihr Guten. Hoffe ihr habt alle gut geschlafen, und der Alltag hat euch nicht zu hart getroffen.


Ja, da hat uns der Alltag wieder. Mit seine Rechten und Pflichten. Vorbei die Weihnachtsgemuetlichkeit. Und einige gute Vorsaetze sind auch schon gebrochen bei dem Einen oder Anderen.

Mit Schrecken sind nur die Nachrichten zu ertragen. Unfaelle durch betrunkene LKW Fahrer mit Toten und Fahrerflucht. Menschen, die von jetzt auf gleich aus dem Leben gerissen sind.

Dann zeigt uns ein ehemals dritte Welt Land wie man mit Vergewaltiger umzugehen hat.

Es koennte noch endlos so weitergehen, aber es wuerde zu nichts fuehren. Oder?


In diesem Sinne einen schoenen Tag





Donnerstag, 3. Januar 2013

Irgendwie geht immer was



Guten Morgen meine lieben Leser aus nah und fern. Seid ihr alle gut reingerutscht?
Meiner einer rutschte ganz gemuetlich mit Heringssalat, Broetchen und Radlermasz rein. Selbstverstaendlich war der Fernseher auch mit dabei.


Sollte im Neuen Jahr nicht alles besser werden? Mehr Ruhe und Gelassenheit? Ich hatte es vor. Aber schon am zweiten Tag,des noch so jungen Jahres, wurde meine Geduld auf die erste harte Probe gestellt.

Eine telefonische Anfrage bei der glaube ich groeszten Gesundheitskasse in Deutschland, ob man seine Zuzahlungen auch direkt vor Ort bar einzahlen kann, wurde in den schillersten Fragen bejaht. Alles waer kein Thema man sei ja flexibel.

Oh welch Freude in mir, also ab zur Geschaeftsstelle. Mit der besten aller Launen blaetterte ich die Scheinchen vor den Sachbearbeiter auf den Tisch. Kam Froehlichkeit von diesem Menschen zurueck? Nein. Er versuchte sich im Dummguck.

Was nun folgte war ein Schlagabtausch und ein bissl Kompetenzgerangel. Das Ende vom Lied, Bareinzahlungen waeren nicht moeglich. Der Mensch dachte nun er haette gewonnen aber er hatte mich offenbar unterschaetzt.

Ein Anruf spaeter, bei seinem Vorgesetzten, durfte ich das Geld auf Heller und Pfennig genau bei dem nun mittlerweile dickschnauzeziehenden Menschen abgeben. Nun bin ich befreit.

Man darf niemals aufgeben, denn irgendwie geht immer etwas.


Kommt gut durch den Tag, meine Lieben

Wir lesen uns

Mittwoch, 2. Januar 2013

Jahresrueckblick Teil II



Juli: An einer Göttinger Klinik soll es zu Unregelmäßigkeiten bei der
Vergabe von Spenderorganen gekommen sein. Ärzte sollen Akten
gefälscht haben, um einzelne Patienten zu bevorzugen. Im Laufe des Jahres kommen Verdachtsfälle an weiteren deutschen Krankenhäusernhinzu.



August: Der deutsche Ruder-Achter gewinnt in beeindruckender Weise Gold bei den Olympischen Spielen in London. Ebenso wird der Triumph der Hockey-Herren in Erinnerung bleiben. Im Medaillenspiegel landet Deutschland am Ende auf Platz sechs. Die Bilanz: 11 Mal Gold, 19 Mal
Silber, 14 Mal Bronze.

Die drei Punkrockerinnen der Band Pussy Riot werden in
Moskau zu zwei Jahren Straflager verurteilt. Ihnen wird Rowdytum aus "religiösem Hass" vorgeworfen. Nur eine der Musikerinnen wird später begnadigt.



September: Ein Schmähfilm über den Propheten Mohammed löst heftige Proteste in der islamischen Welt aus. Demonstranten stürmen westliche Botschaften, etwa im Sudan und in Libyen. Der amerikanischeBotschafter Chris Stevens kommt dabei ums Leben.



Oktober: Felix Baumgartner springt in einer Höhe von rund 39 Kilometern aus einer Ballonkapsel. Nie zuvor hatte sich ein Fallschirmspringer dort hin gewagt. Er ist der erste Mensch, der im freien Fall die Schallmauer
durchbricht. Der Österreicher übersteht die Aktion unverletzt.


Oktober: Hurrikan "Sandy" hinterlässt an der US-Ostküste eine Spur der Verwüstung. Weit über 100 Menschen sterben, 1,5 Millionen Haushalte sind ohne Strom. Der Schaden geht in die Milliarden.



November: Barack Obama wird als US-Präsident wiedergewählt. In seiner emotionalen Siegesrede macht er seiner Frau und seinen beiden Kindern eine Liebeserklärung.



Dezember: Den Dezember habe ich mir fuer meinen privaten Jahresrueckblick freigehalten.
Wenn ich nun hier so zurueck blicke, war es ein ausgewogenes Jahr.
Das Gute sowie das Schlechte hielt sich die Waage. So ist nun mal das Leben.
Gut, die persoenlichen Verluste, der ploetzliche Tod von Shela, hauten voll auf das Gemuet. Aber auch dieser Schmerz verging oder besser wurde gemildert.
Man darf sich nicht haengen lassen egal was einem wiederfaehrt.
Fuer das neue Jahr wuensche ich mir etwas mehr Frieden sowie Gerechtigkeit in der Welt.
Zum Schluss moechte ich noch Danke sagen an all die Menschen, die es wieder mal ein Jahr mit mir ausgehalten haben.

Danke euch wunderbare Menschen.

Danke an meine beste Freundin Jutta, die immer ein offenes Ohr fuer meine Belang hat.