Dienstag, 7. August 2012

Der Traum



Moin Moin meine lieben Leser. Und zack die Erbse ist schon Dienstag.

Den gestriegen Tag verbrachte ich eher nachdenklich. Denn mich traeumte in der Nacht zuvor schwer.

Ich betrat das Einbecker Krankenhaus, wanderte durch die Flure, klopfte an Zimmer 129, oeffnete dir Tuer und trat ein. Gleich hinter der Tuer huesz mich meine verstorbene Groszmutter und streckte mir ihre Hand entgegen. Erschrocken fuhr ich im Bett hoch, und war froh Daheim zu sein.

Nun hatte ich mir fast den ganzen Tag sorgen gemacht, welche schwarze Deutung in diesem Traum liegen koennte.

Auf einen Aufruf bei Facebook, kam erst keine Rueckmeldung. Schon hatte ich jegliche Hoffnung auf Deutung des Traumes verloren als sich ein gute alte Freundin meldete.

Eben diese Freundin machte sich die Muehe mit mir zusammen den Traum zu deuten. An dieser Stelle,Vielen Danke.

Und siehe da, der Traum bedeutet etwas positives und nichts negatives wie ich vermutete. Das hat mich richtig,aufgebaut.

Es scheint wohl so, das was in den Traeumen negativ erscheint, im realen Leben durchaus sehr positiv sein kann.

Schon irgendwie verrueckt das Ganze.

Oder was meint ihr?

Tschuessen





©Joerg Hartwig

Montag, 6. August 2012

Aufregungen



Guten Morgen und einen super guten Start in die neue Woche.

Da gab es fuer mich persoenlich ein paar Aufregungen am Wochenende.

Ist nicht der olympische Gedanke, der, das Sportler aus aller Welt sich messen? Es zaehlt also der reine sportlich Gedanke.

Nun frage ich mich, warum musste dann unsere Ruderin, Nadja Drygalla, nach Hause reisen, nur weil sie angeblich mit einem NPD Mitglied verbandelt ist. Wie schon geschrieben geht es bei Olympia um den Sport.

Wo sich jetzt wieder fuer mich die Frage aufwirft, was laeuft falsch in unserem ach so demokratischen Land. Hier duerfen ehemalige Steinewerfer auf Polizisten Aussenminister werden, aber eine Sportlerin wird an der Ausuebung ihres Sportes gehindert, weil ihr Freund bei der NPD ist? Ich versteh es nicht.

Wenn schon Demokratie dann bitte auch richtig. Mit freier Meinungsaeusserung und freiem Gedankengut.

Da hat sich unser Land wieder mal mit Ruhm bedeckt.
Traurig aber Wahr.

Deutschland erwache!

Die zweite Aufregung war, ich musste meine Kohlsuppendiaet einstellen. Aus noch ungeklaerten Gruenden habe ich es nicht vertragen. Werde das heute im Arztgespraech klaeren.

So nun aber ab in den Montag

Tschuessen




©Joerg Hartwig

Sonntag, 5. August 2012

Schoenen Sonntag



Wuensche euch Allen einen schoen und ruhigen Sonntag.

Und wer mag drueckt hier Kohlsuppentagebuch auf Gefaellt. Danke




©Joerg Hartwig

Samstag, 4. August 2012

Beten? Betteln? Nicht das Gleiche?



Guten Morgen meine lieben Leser. Puuh war das Gestern viel warm. Ob es an den schnellen Temperaturwechseln liegt, das es bei vielen Menschen, auch meiner Einer, den Diabetes durcheinander haut? Man weisz es nicht.

Komnen wir zum Thema.

In meinem gestriegen Seelenfutter Gekreuz(s)iegt ging es um folgendes: "Beten und Bitten geht klar, aber ob Gott auf Betteln steht? Hhmmm" (Zitat von Mandy Ende)
Dazu gehoerte noch ein Bild, welches ich hier leider nicht veroeffentlichen darf, ich muss daran die Rechte erwerben.

Mit dieser Frage habe ich mich den ganzen Tag beschaeftigt.

Nach zahlreichen Selbstversuchen bin ich zu dem Schluss gekommen, das Beten in sich Bitten und Betteln vereint.

Denn fast jedes Gebet ist sowohl eine Bitte, und je oefter man das Gebet wiederholt, wird es zum Betteln.

Mit Ausnahme von Gottes Selbstbeweihraeucherung, dem Vater Unser.

Meiner Meinung nach geht es Gott vielleicht voellig ab, dieses Beten. Vielleicht will er klare Ansagen wie z.B. "Ey alter Mann da oben, danke fuer das Essen hier, und mach es das ich mir auch Morgen noch den Wanst voll schlagen kann."

"Ey, Alter mach fuer Morgen eine Mantaplatte fuer mich klar."

Nun habe ich mir genug den Kopf zerbrochen, ich versuch es gleich mal mit Schlafen.

Mein Gebet: "Alter Mann da oben, mach das ich pennrn kann um so einen tofften Tag zu haben."

Tschuessen

Ich glaube ihr wisst was ich meine.
©Joerg Hartwig

Freitag, 3. August 2012

Die Zeit



Einen wunderschoenen Guten Morgen Euch.

Sagt mal geht es euch wie mir, habt ihr auch das Gefuehl das die Zeit wie im Flug vergeht?

Was ist heute noch eine Sekunde, eine Minute, eine Stunde, ein Tag, eine Woche, ein Monat oder gar ein Jahr? Nichts mehr, es fliegt alles an uns vorbei.

Und irgendwann wird uns die Zeit ueberholen.

In diesem Sinne,

Tschuessen



©Joerg Hartwig

Donnerstag, 2. August 2012

2012?



Hallo meine lieben und treuen Fans, da bin ich wieder. Tab ist wiederhergestellt. Mein Rat, lasst die Finger von Whatxxxx.

Kommen wir zum Thema, sind wir wirklich in 2012? Manchmal zweifele ich daran.

Geht man heute durch die Strassen, sieht man wie Mann - Frau und Frau - Mann kuesst. Wie Mann - Mann kuesst. Frau - Frau kuesst. Alle diese, insbsondere die letzten, zwei Anblicke sind voellig Normal. Es gehoert dazu.

Wenn ein Mann prahlt "ich hatte 30 Frauen in der Kiste"dann ist er ein Held.

Aber sagt eine Frau "ich hatte 30 Maenner in der Kiste" ist sie eine Schlampe.

Wenn dann noch eben diese Frau noch Bares dafuer nimmt, und im Web fuer sich wirbt, dann ist es mit der "geheuchelten Toleranz" ganz vorbei. Die Hexenjagt ist eroeffnet.

Solange eine Frau das freiwillig macht, ist dagegen nichts einzuwenden.

Wenn wir schon sexuelle Freiheit propagieren, sollten wir die Hurerei miteinbeziehen, und sie nicht immer in die Schmuddelecke draengen.

Im Grunde ist es ein Geschaeft. So wie Broetchen kaufen. Man bezahlt Geld fuer eine erbrachte Leistung. Nicht mehr und nicht weniger.

In diesem Sinne, geht doch mal in euer ortsansaessiges Bordell oder zu einer Liebesdienerin, und fragt warum sie gerade diesen Job machen. Aber das traut sich keiner. Schonenes modernes 2012.

Love Peace and Rock n Roll

©Joerg Hartwig

Mittwoch, 1. August 2012

INFO



Ab Morgen geht es hier weiter.



Danke fuer Euer Verstaendnis.


©Joerg Hartwig