Mittwoch, 20. Juni 2012

Und Gott ist doch gemein



Hallo meine Lieben, ja ich bin spaet dran heute. Bin uebelst im Stress gewesen. Aber nun kehrt Ruhe ein.

Gestern Abend beim Fernsehen, ich zappte durch die Kanaele, da hielt ich doch auf Comedy Central inne denn dort lief South Park.

Die Mutter von Kyle erzaehlte ihrem Sohn gerade die Geschichte von Gott und Hiob, weil der Kleine seinem Glauben abschwoeren wollte, da er schwer Erkrankt war an Koerper, er hatte sehr grosse Haemoriden, und sein Freund Cartman hatte eine Million geerbt.

Da ich die Geschichte vom Hiob sehr interessant fand, hab ich gleich mal eine Suchanfrage auf Google gestartet.

Dort stiesz ich auf folgendes Zusammenfassung Hiob

Selbstverstaendlich gab mir das wieder zu Denken.

Es zeigt und es beweist das Gott auch sehr gemein sein kann.

Aus einer Laune heraus zockt Gott mit seinem zweiten, dem dunkelen Ich, um die Gottestreue vom Hiob.

Gott straft Hiob arg, er nimmt ihm alles, und laesst ihm noch eine schwere Krankheit angedeihen.

Aber Hiob bleibt unerschuetterlich in seinem Glauben an Gott. So das das boese Ich von Gott die Wette verliert.

Zum Schluss bekommt Hiob all seine Gueter zurueck, auch die Krankheit verfliegt.

Nur eins bekommt Hiob nicht zurueck, sein Kinder. Die in einem Haus gestorben sind welches durch einen Wuestensturm zusammen brach. Und genau das beweist das Gott nicht allmaechtig ist.

Fuer mich persoenlich bleibt nur eine Frage, warum spielt Gott mit den Seinigen?

Nun aber ab in den Nachmittag.

Tschuessen


©by Joerg Hartwig

Dienstag, 19. Juni 2012

Dafuer Bete Ich Nicht!



Guten Morgen meine lieben Leser. Tut mir Leid das ich euch gestern im Sich gelassen habe aber igrgendwie habe ich das Posten immer weiter aufgeschoben, und zack war der Tag vorbei. Heute handeln wir nach den Worten "Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf Morgen."

Lasst uns zum Thema kommen.

Im tgl. Seelenfutter gibt es die Funktion, das man fuer andere Beten kann, wenn diese in Sorge und Noeten sind.

Persoenlich finde ich das eine gute Sache, und es ist bestimmt gut fuer das Karma.

Nur heute werde fuer eine Angelegenheit nicht beten. Warum? Weil ich mich dann in Heuchelei und Verlogenheit hingeben wuerde.

Es wird im heutigen Seelenfutter dazu aufgerufen, fuer die Mutter zu beten, wo der Vater die vier Kinder und sich getoetet hat.

Wenn man Funk und Fernsehen Glauben schenken darf, wollte die Mutter sich trennen, und die Familie verlassen. Zum Tatzeittpunkt befand sie sich im Singelurlaub im Sueden.

Tut mir Leid, aber fuer solch Unperson kann und will ich nicht beten. Fuer eine Unperson, die den Mann, und vorallem die Kinder, in solcher Seelenqual alleine laesst sowie alleine lassen will. Ferner bleibt zu hoffen, das diese Unperson wenn ihre Zeit gekommen ist, in Gottes dunkeles Territorium kommt (Hoelle).

Fuer die Seelen der Kinder und des Vaters werde ich beten, das sie ins helle Territorium (Himmel) kommen, und dort ihren Frieden finden.

Sodele, nun mal ab in den Tag.

©by Joerg Hartwig

Sonntag, 17. Juni 2012

Bist Du, Du? Bin Ich, Ich?


Einen wunderschoenen Sonntag Morgen wuensche ich all meinen Lesern hier. Es scheint ja heute auch Wettermaeszig etwas schoen zu werden. Schaun wir mal.

Steigen wir mal ins Thema ein.

Da hat uns die moderne Zeit eine grosze virtuelle Welt beschert, das Internet.

Dieses Internet hat wie alles im Leben seine zwei Seiten, die Gute sowie die Boese. Oder svhreiben wir besser, ein Teil von den Nutzern machen es zum Boesen, sie miszbrauchen das Internet fuer ihre miesen Aktivitaeten.
Neben der ganz normalen Abzocke auf scheinbar unendlich vielen Seiten, bieten sich auch zahlreiche Netzwerke an.

Und dort kann man dann so richtig sein zweites, drittes oder gar viertes Ich ausleben.

Man kann mit ein paar Klicks und bisschen Text eine neue Person erschaffen, mit der man dann die gesammt Gemeinschaft in einem solchen Sozialen Netzwerk zum Narren halten kann. In Neudeutsch heisst das faken.

Man braucht nur etwas Phantasie und hohe geistige Reife.

Manchen gelingt das Faken nahe zu perfekt, die Geschichten werden immer abgefahrender. Liebe, Leid,  Hass, Miszbrauch, Gewalt und sogar vor dem Tod wird nicht halt gemacht.

Es wird soweit getrieben, das man bald nicht mal mehr weiss, bist Du, Du? Bin Ich, Ich? Wer ist wer wirklich?

Richtig fies wird es wenn durch solche Fakerei Andere emotional ausgenutzt und verarscht werden. Hauptsavhe man hat seinen Spass und hat seine Abartigkeit befriedigt.

Mit einem Klick ist man ja weg, und auf den oder die Verarschten geschissen, denn schon in einer halben Stunde kann ich ja wer anders sein. Moegen die Dpiele vom Neuen beginnen.

Koste es was es wolle, hauptsache Ich habe meinen Spass.

Sodele genug Probleme fuer einen Sonntag Morgen gewaelzt. Ab in den Tag. Moege der Fake mit uns sein.

Tschuessen

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Samstag, 16. Juni 2012

Bis Morgen


Mahlzeit meine Lieben, ich versprech euch Morgen geht es hier weiter.

Kommt gut durch den Tag.

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Donnerstag, 14. Juni 2012

Man moechte es nicht Glauben



Guten Morgen meine Lieben. Was fuer ein herrlicher Fussballabend gestern. Da haben wir den Hollaendern mal gezeigt wo der Hammer haengt. Weiter so Jungs.


Im Augenblick bin ich sehr Erregt, denn ich lasz einen Kommentar auf Gekreuzsiegt da fehlen mir die Worte und ich mochte nicht Glauben was ich da lasz.


Urspruenglich wollte ich die Passage, die mich so in Rage versetzt, hier einfuegen aber das waer dann aus dem Zusammenhang gerissen.


So moechte ich euch bitten leszt selbst:


http://www.gekreuzsiegt.de/2012/06/13/warum-werden-christen-verfolgt-und-getotet/


Wenn man keine Ahnung von Hitlers bzw der Totenkopf SS hat, sollte man sich bedeckt halten. Und kein Gleichnis mit Matthaeus 13, 41 - 42 herbeifuehren.


Sodele, nun mal zum Abregen kalt Duschen. Wuensche euch Allen einen schoenen Tag


Tschuessen


Ps. Der Chef der Ratten und ich rauchten gestern noch eine Friedenspfeiffe. Unsere Gebiete sind jetzt klar abgesteckt.


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Mittwoch, 13. Juni 2012

Von einem gebrochenem Abkommen



Einen wunderschoenen Guten Morgen meine Lieben hier. Hoffe es geht ebenso gut wie mir. Ist ja schon Bergfest.


Aber kommen wir zum Thema.


Wo ich so vor gut einem Jahr auf meinem Freisitz sasz, und durch mein Fernglas schaute ( nein ich habe nicht auf die Nachbarin im Bikini geschaut, die ein Sonnenbad nahm. Ihre Taettowierung auf ihren Popo sah nett aus), entdeckte ich am kleinem Flusslauf, hinterm Haus, eine Horde Ratten, die gedachte sich dort niederzulassen.


Ich ueberlegte kurz ob ich das Luftgewehr hole, aber eine friedliche Loesung empfand ich fuer besser.


Also machte ich mich auf zum grossem Fluss, und wir handelten ein Abkommen aus. Die Ratten blieben meinem Haus fern, und ich lasse im Gegenzug die Waffen schweigen.


Soweit so gut, das Abkommen hielt bis letzte Nacht.


Wenn es jetzt am Tage so warm ist, reiss ich des Abends bzw Nachtens all Fenster sowie die Tuer zum Freisitz auf. Dann ist es morgens angenehm kuehl.


Letzte Nacht, so gegen viertel nach zwei Uhr, wurde ich durch das Knurren von Oskar und dem klirren von Glas geweckt.


Was war da los? Viel konnte es nicht sein, denn Wastel guckte mit einem Auge auf aus seinem Koerbchen.


Also machten sich todesmutig Oskar und ich auf den Weg gen Freitztuer. Auf diesem Weg nahm ich noch den Basi mit, der immer griffbereit neben der Wohnungstuer steht, falls mal ein Aboverkaeufer meinen jungen, knackigen Koerper will. Achja die Taschenlampe kam auch zum Einsatz.


So bewaffnet, pirschten wir mutig vorran.


Als wir Beide um die Ecke im hinteren Flur bogen, und das Licht der Taschenlampe in die hintere, rechte Ecke des Raumes fiel, da sahen wir es, das Grauen.


Ihr koennt es mir glauben eine Schaeferhund grosse Ratte hockte dort ( guckst Du Bild oben).


Durch den Lichtpegel sichtlich gestoert, machte die Ratte unter lautem Schrei einen Satz auf uns zu.


Waehrend ich mich der Situation stellte, verzog sich meim wackerer Mitstreiter mit lautem Jaulen gen Wastels Koerbchen.


Nun war ich allein mit der Bestie.


Ich holte zum Schlag mit dem Baseballschlaeger aus, und liesz diesen auf den Boden niedersausen.


Das machte mords Eindruck auf das wilde Tier. Es stiesz noch einen schrei aus, und suchte dann sein Heil in der Flucht


Mit einem Hechtsprung war ich an der Tuer, knallte diese zu, und  schlosz zweimal ab.


Beim Schweiss abtupfen, sah ich zwei Dackelschnauzen um den Zwischentuerrahmen lucken.


Heute Nachmittag werd ich wohl nochmal zum Grossen Fluss gehen, um das Abkommen zu erneuern.


Sodele meine Lieben, das war eine aufregende Nacht.


Tschuessen


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