Dienstag, 12. Juni 2012

Ruhetag



Guten Morgen meine Liehen, mir geht es nicht so gut, habe einen leichten Anfall. Aber das kriegen wir wieder hin.


Kommt gut durch den Tag.


Tschuessen


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Sonntag, 10. Juni 2012

So war es mal

Mein Seelenfutter von heute:


Einen Menschen lieben, heißt einwilligen, mit ihm alt zu werden.


(von Albert Camus, *07-Nov-1913, † 04-Jan-1960 Französischer Schriftsteller, Philosoph und Nobelpreisträger. Quelle von Bild und Zitat: http://www.gekreuzsiegt.de/ )


Werfen wir mal einen Blick auf die Daten des Herren Camus, 1913 bis 1960.


Was sagt uns das? Genau, danals, zu seiner Zeit traff dies Zitat voll und ganz zu.


Denn damals hatte das Wort "Liebe" noch einen ganz anderen Stellenwert.


Zwei kurz hintereinader folgende Weltkriege waren Ueberstanden. Das Jahr 1968 noch in weiter Ferne.


Und eben im diesem Jahr, 1968, begann auch der Abstieg der Worte von "Ewiger Liebe". Es war die Zeit, des Beginnens der Gleichstellung von Mann und Frau. Die Emanzipstion machte einen riesen Schritt nach vorne. Unterstuetzt wurde das Ganz noch durch die "Freie Liebe".


Untermauert durch zahlreiche Aufklaerungsfime  in denen die Lust der Frau focusiert wurde.


Der Mann als Haupternaehrer der Famile sowie seine Stellung als Familienoberhaupt schwanden von Jahr zu Jahr.


Noch ein sehr wichtiger Meilenstein in der Emanzipierung der Frau, war die Erfindung der Pille.


All diese Dinge haben es bewirkt, das das Wort "Liebe" heute fast zu einer Phrase verkommen ist.


Bei der geringsten Erschuetterung von aussen oder innen wird sich getrennt.


Um 12:00 verliebt, um 12:05 verheiratet und um 12:15 geschieden.


Nun moechte bitte nicht  das hier der Eindruck entsteht  das hier die Frauen an allem Schuld sind, selbstverstaendlich sind wir Maenner kein Deut besser.


Wir Maenner benutzen das Wort "Liebe" um an unser Ziel zu gelangen, soll heissen, um eine Frau ins Bett zu bekommen. 

Hatten wir dann das was wir wollten, wird die Frau abserviert. Ihre Gefuehle? Scheiss egal.


Maenner sind Schweine. Alle Maenner? Nein, zum Glueck nur einige.


Die ganze Zeit denke ich darueber nach, wie man das Zitat aendern koennte, damit es in die heutige Zeit passt. Leider faellt mir nichts ein.


Habt ihr eine Idee?


Tschuessen


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Vom 1 zu 0 und dem Schlaf des Gerechten und einen schoenen Sonntag



Guten Morgen meine Lieben hier.


Was fuer ein Fussball Abend gestern. Unsere Jungs von Minute eins an hoechst motiviert. Immer am Ball was dann zum verdienten Sieg von 1 zu 0 gefuehrt hat.


Versagt habe nur ich wieder. Nach dem Abpfiff bin ich sofort eingeschlafen. Bis um viertel Drei. Ganz Klasse. Nackedeis, Insu spritzen und Herzmedis verschlafen. Zum Glueck ist die Uni - Klinik Gö rund um die Uhr besetzt. Nun haben wir alles Gespritzt und die Nackedeis sind auch raus. Gut, das mit dem weglassen der Herzmedis versteh ich nur zur Haelfte. Aber wenn der Doc meint.


Sodele nun wuensch ich euch allen einen ruhigen sowie entspannten Sonntag.


Tschuessen.


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Samstag, 9. Juni 2012

Die Letzte Reise



Guten Morgen und ein schones Wochenende meine lieben Leser hier.


Als ich eben gerade voller Spannung mein Seelenfutter heute zu mir nehmen wollte, stiesz ich dort auf einen link, "Ein Taxifahrer aus New York - http://superwebmailer.gekreuzsiegt.de/link.php?link=01_02_04_C7_1 " der mich zu dem Blog von Gekreuzsiegt ( http://www.gekreuzsiegt.de/) gefuehrt hat.


Nun kennt jeder meine Meinung zu dem Land der un"begrenzten" Moeglichkeiten, aber die kleine Stimme in mir sagt:"Joerg, ueberflieg es nicht, sondern lies Zeile fuer Zeile."


Ich stopfte mir eine Zigarette, gosz mir Tee nach und begann zu lesen. ( Ja, ich rauche wieder echte Zigaretten)


Am Schluss dieser kleinen Geschichte fehlten mir erstmal die Worte, die Schrift auf dem Tab verschwamm etwas und ich war sehr nachdenklich.


Mir sind viele Geschichten bekannt, die das ruebergleiten in die Ewigkeit bestreiten, aber diese hier ist fuer mich etwas ganz besonderes.


Der Taxifahrer ist die Kraehe, die uns nach oben geleitet, wo wir nochmal Zeit haben, in Sekunden, unser Leben Reveue passieren zu lassen.


Die Pfleger sind die Engel, die uns durch die Himmelspforte begleiten, in den grossen Warteraum.


Und das Scchliessen des Tores, ist die Ankunft in der Ewigkeit sowie das Ende unseres irdischen Seins.


Sei zum Schluss noch angemerkt, meine Ergriffenheit kann ich mir nicht erklaeren.


Sodele nun aber auf, auf damit wir fertig sind wenn unsere Jungs heute Abend ran muessen.


Mein Tip: 2:1 fuer Deutschland.


Tschuessen


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Freitag, 8. Juni 2012

Donnerstag, 7. Juni 2012

FEHLER VOM AMT



DIE QUELLE VOM BILD IM LETZEN POST IST DIESE:


http://www.erf.de/index.php?content_item=392&node=5797


ICH BITTE UM BEACHTUNG!!!


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Was macht mein Leben reich?

(Quelle Bild: http://www.gekreuzsiegt.de/)


Einen wunderschoenen Guten Morgen liebe Leser, und all denen unter euch bei den Heute Feiertag ist, wuensche ich viel Spass und Freude.


Mein Seelenfutter fuer heute bestand, auf dem ersten Blick, aus einer einfachen Frage:


                   Was macht dein Leben reich?


Bevor man diese Frage stellt, sollte man dann nicht  erstmal eine Definition fuer das Wort Reichtum vorgeben?


Versuchen wir es mal anhand von drei Beispielen:


Beispiel1):

Familie Geis, kennt jeder aus dem Fernsehen. Roooobert hat alles richtig gemacht in seinem Leben, ihm ist nichst geschenkt wurden. So hat er heute fuer seine Familie und sich ein grosses Polster an Geld und Vermoegen. Nur was geht Rooobert voellig ab, die Herzensbildung. Er behandelt Menschen die nicht seinem Stand entsprechen, von Oben herab.


Definition von Reichtum der Geissens: Reich an Geld und Luxus, aber Arm an Menschlichkeikt.


Beispiel 2):

Mutter Teresa. Mutter Teresa war nicht reich an materiellen Guetern oder gar am Geld, nein sie war reich an Herzensguete fuer die Aermsten der Armen. Und Mutter Teresa  besass noch einen viel groesseren Reichtum, sie konnte andere Menschen dazu bewegen zu Spenden.


Definition von Reichtum Mutter Teresas: Reich an Herzensguete aber Arm an Geld.


Beispiel 3): Mich. Ein herzkranker Diabeteker mit einer riesen Macke. Ich habe im Leben viel probiert. Habe manigfaltige Jobs gehabt. Ich hatte Geld, ich habe gelebt. Und was ist mir geblieben? Eine Menge an Erfahrungen sowie Eindruecke. Sowie meine oben angefuehrten Gebrechen.


Definition meines Reichtumes: Keine.


Mein wirklicher Reichtum liegt in meinen Kindern insbesondere was aus ihnen geworden ist. Jeder eine Persoenlichkeit fuer sich. Und nicht zu vergessen, meinen Enkel.


Im Grunde sollte doch der groesste Reichtum die Familie sein. Die immer und ueberall fuereinander da ist.


Sodele, nun aber ab in den Donnerstag.


Tschuessen


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