Sonntag, 5. Februar 2012

Nackedei des Tages 05.02.2012



Copyright by Joerg Hartwig

Vom Essen, Vom Verdauungsschlaefchen und einem persoenlichen Wecker





Nachdem ich gestern Abend ein leckeres Abendmahl zu mir genommen hatte, es kein Berlin Tag und Nacht kam, zog ich mich fuer ein kleines Verdauungsschlaefchen zurueck.

Das Verdauungsschlaefchen sollte im Grunde nur fuer ein Stuendchen sein. Halt so ein Nickerchen.

Mitten im schoensten Traum (Pamela Anderson rettete mich aus dem Meer, und begann getade mit der Mund zu Mund Beatmung) klingelte mein Handy.

Es war mein persoenlicher Wecker.

An dieser Stelle nochmal Dank an Jutta, ohne dich waer das mit den Medis und Insu wieder in die Buxe gegangen. Danke Jutta

Waehrend des Gespraeches mit Jutta stellten wir beide fest, die Erkenntnis traf mich wie ein Schlag, es war nicht 2000, nein, es war 2200.

Na ganz Klasse.

Spaeter stellte ich fest, das Jutta den ganzen Abend versucht hat mich zu erreichen. Ich habe nichts mitbekommen.

Ich glaube, ich bin alt.

In diesem Sinne einen wunderschoenen Sonntag.

Tschuessen



Copyright by Joerg Hartwig

Samstag, 4. Februar 2012

Von 318 Apps und wenig Schlaf





Erstmal moechte ich mich entschuldigen, dass ich euch gestern so ohne weiteres im Stich gelassen habe, aber ich wurde durch hoehere Maechte dazu gezwungen.

Soll heissen, das 318 Apps eindeutig zu viel fuer ein einzelnes Galaxy Tab sind.

Erst hatte ich die Vermutung das lediglich das Netz nicht in Ordnung sei aber das war es leider diesmal nicht.

Nach stundenlangen Hin und Her entschloss ich mich dann in der Nacht von Donnerstag auf Freitag das liebgewonnene Tab auf die Werkseinstellungen zurueckzustellen.

Was folgte war eine Nacht mit sehr wenig Schlaf, um es genau zu Schreiben ich war Schlaflos in Einbeck. Irgendwann im Laufe des Vormittags legte ich mich dann mal zur Ruhe.

Fazit des Ganzen, weniger ist oft mehr. Und es bereitet einem keine schlaflosen Naechte.

In diesem Sinne wuensche ich ein ruhiges Wochenende. Ab Montag geht es hier weiter, mit Nackedei und Co.

Tschuessen

Mittwoch, 1. Februar 2012

Es War Mal Wieder Soweit





Gerstern zeigte mir meine Pumpe erneut innerhalb von kurzer Zeit, wer der Herr im Koerper ist.

Was mich nun etwas verwirrt, ist die Tatsache, dass ich nun allem Stress und Aerger aus dem Weg gehe. Kein von Null auf 180 in ein paar Sekunden mehr.

Ganz im Gegenteil, alles mit Ruhe und bedacht. Oder Rueckzug. Bloss nicht Aufregen.

Gut, ab und an ist es mal durchgebrochen, so ehrlich muss man auch gegenueber sich selbst sein. Aber dann nur von kurzer Dauer. Nicht wie frueher wo man tagelang damit schwangerging.

Nun habe ich gestern ernsthaft ins Auge gefasst in Kh zu gehen. Aber was soll ich da? Es gibt eine Kaliumspritze hoch dosiert, zwei Tage, ITS, obwohl alles schon lamge wieder in Reihe pumpt.

Das bedeutet zwei Tage kein Fernsehen.

Dann, wenn es gut laeuft eine Woche auf Station. Was wird da gemacht, eine Tablette weg, zwei Tabletten dazu, drei Tabletten dazu und wieder vier weg womit wir dann wieder bei der Anfangsdosierung waeren.

Am Zucker lass ich die Goetter in Weiss nicht dran. Wollen sie meist auch nicht, weil er optimal eingestellt ist.

Also kann ich auch daheim bleiben, sorg fuer absolute Ruhe und dann springt die Pumpe irgendwann von selbst wieder in ueblichen Rythmus.

Naja nun ist es mal wieder ueberstanden, und hoffen es bleibt diesemal fuer laenger so.

In diesem Sinne einen schoenen Mittwoch.

Tschuessen

©by Joerg Hartwig

Nackedei des Tages 01.02.2012



©by Joerg Hartwig