Mir geneigter Leser, hier werde ich Dich an dem Leben, in meiner kleinen Welt teilhaben lassen. Ob gutes oder schlechtes, schönes sowie unschönes, alles wird hier niedergeschrieben.
Freitag, 9. April 2010
Gefuehlswelten
Was sind Gefuehle? Woher kommen Gefuehle? Wer steuert die Gefuehle? Brauchen wir Gefuehle?
Druecken Gefuehle nicht nur unsere angeborenen Instinkte aus ?
Und wir deuten das als Gefuehle?
Oder sind Gefuehle, die aeuszerungen unserer Seele?
Wenn Gefuehle verletzt werden, wird dann die Seele auch verletzt?
Frag sich nur in wie weit man das zulassen darf? Bis der Schmerz, der verwundeten Seele zu grosz wird?
Darf man mit Gefuehlen spielen? Und wenn ist das dann nicht eine Art von mutwilliger Zerstoerung, eines anderen? Wenn er sich Zerstoeren oder gar Brechen laeszt.
Wie kann man seine Gefuehle ausdruecken, so das ein anderer sie ernst nimmt?
Mein persoenliches Fazit, Gefuehle gehoeren zum Leben dazu.
Dienstag, 6. April 2010
Reinen Tisch machen,
Als erstes moechte ich hier klarstellen, das ich auf gar keinen Fall das Unschuldslamm hier sein moechte oder das der Eindruck entsteht.
Durch einen Hinweis in meiner Postbox im Chat, habe ich lange hin und her ueberlegt, und bin zu dem Schlusz gekommen, ich moechte nicht laenger ungluecklich sein.
Weil das belastet einen mehr wie alles andere. Also nun Augen zu und durch.
Man musz sich auch mal befreien, weil manchmal steht man naeher am Abgrund wie einem lieb ist.
Nun bleibt noch die Frage zu klaeren wo man beginnt, ja ich weisz am Anfang, nur wo ist der Anfang, denn dieser Anfang war eigentlich ein Ende.
Fortsetzung folgt
Der Alltag hat uns wieder
Es waren wunderschoene Tage zwar mit viel Voellerei aber auch viel lachen.
Besonders schoen war wie mein Enkel nach seinen Ostereier und Geschenke gesucht hat. Ja das erinnert sehr an die eigenen Kinder, die nun aber alles grosz sind. Und schon eigene Elternteile, naja eines jedenfalls.
Nun wollen wir mal sehen was die Restwoche fuer uns bereithaelt. Hoffentlich viel erfreuliches.
Sodele das war es, Tschueszelinchen
Sonntag, 4. April 2010
Frohe Ostern
Donnerstag, 1. April 2010
Gedankenspiel........III
Wir sind zumindest zwei.
Du und ich, er und sie, es und es.
Wir bedeutet eine Gemeinschaft, von Zweien, unterschiedlichen Geschlechts oder gleichen Geschlechts.
Wie funktioniert das Wir? Musz beim Wir zwangslaeufig eineer die Fuehrung uebernehmen oder sollte alles voellig Gleichberechtig ablaufen.
Oder funktioniert das Wir auch in voelliger Harmonie? Man geht aufeinander ein, respektiert sich gegenseitig, vertraut sich.
Aber funktioniert das Wir auch, wenn eienr den anderen manipuliert. Das Gegenueber die Manipulation zulaeszt um den Manipulierenden nicht zu verlieren. Nur wo mag das Enden?
Funktioniert das Wir auch wenn einer der Parteien immer voller Hoffnungen ist, aber der andere Teil diese immer und immer wieder tropediert? Wie mages das fuer den Hoffenen enden? Wird er die Ausweglosigkeit seiner Hoffnungen erkennen und umkehren? Oder wird er bis zur voelligen Selbszerstoerung kaempfen? Ist die dann ueberhaupt ein Wir?
Kann Jemand einem Anderen mit einem sogenannten Wirgefuehl so von sich abhaengig machen, das der scheinbar Abhaengige fast bis zur Selbstaufgabe geht oder gar weiter?
Ein Wir ist moeglich, aber am Ende bleibt immer einer ueber der den Schmerz des Verlassens tragen musz.
Gedankenspiel.....II
Ist es denn nun so, das man leicht zu manipulieren ist, um anderen zugefallen?
Oder ist es einfacher mit Rotte zu heulen, um dazu zugehoeren? Weil man sdich sonst seines einsamen Lebens bewuszt wird?
Ist es nicht auch so, das man sich selbst viel zu wichtig nimmt, und so das Extreme erlebt?
Sollte man nicht einfacher alles mit einer gewissen Egalitaet angegehen, ansehen und behandeln? Zumindest laeszt sich so eine Entaeuschung leichter wegstecken.
Mit einem laecheln auf den Lippen sieht alles gleich viel besser aus.
Und legt man dazu noch die eigenen Verbissenheit ab, laeuft es noch besser.
Denn so laesst sich der Schmerz, der Verwundung, der nicht erfuellten Hoffnung, des endlos langen Wartens und der erkannten Unwahrheiten wesentlich leichter Ertragen.
Nun stellt sich die Frage, wieviel davon kann man Ertragen, bis es unertraeglich wird.
Was ist zu tun, wenn es unertraeglich wird? Weglaufen, Kopf in den Sand stecken? Alles Schlucken, bis man es nur noch ausspeihen kann? Darueber Reden und so in die Gefahr laufen es zu zerreden?
Oder sollte man es einfach nicht an sich heran kommen lassen? Einfach links rein, kurz Nachgedacht, und rechts wieder raus. Im Zustand des Nachdenkens dann in sekundenschnelle die richtige Entscheidung treffen, bevor man durch zu langes Nachdenken daran zerbricht.
Aber egal wie oder was kommt, man sollte immer sich selbst treu bleiben, sollte man aber mal davon abgekommen sein, sollte man schnellstens zu sich selbst zurueck finden.
In diesem Sinne.