Sonntag, 4. April 2010

Frohe Ostern

Meine mir geneigten Leser, euer erlauchter Schreiber wuenscht euch allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.  Viel Spass beim Eier suchen.
Meine mir geneigten Leser, euer erlauchter Schreiber wuenscht euch allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Viel Spass beim Eier suchen.

Donnerstag, 1. April 2010

Gedankenspiel........III

Was bedeutet wir?

Wir sind zumindest zwei.

Du und ich, er und sie, es und es.

Wir bedeutet eine Gemeinschaft, von Zweien, unterschiedlichen Geschlechts oder gleichen Geschlechts.

Wie funktioniert das Wir? Musz beim Wir zwangslaeufig eineer die Fuehrung uebernehmen oder sollte alles voellig Gleichberechtig ablaufen.

Oder funktioniert das Wir auch in voelliger Harmonie? Man geht aufeinander ein, respektiert sich gegenseitig, vertraut sich.

Aber funktioniert das Wir auch, wenn eienr den anderen manipuliert. Das Gegenueber die Manipulation zulaeszt um den Manipulierenden nicht zu verlieren. Nur wo mag das Enden?

Funktioniert das Wir auch wenn einer der Parteien immer voller Hoffnungen ist, aber der andere Teil diese immer und immer wieder tropediert? Wie mages das fuer den Hoffenen enden? Wird er die Ausweglosigkeit seiner Hoffnungen erkennen und umkehren? Oder wird er bis zur voelligen Selbszerstoerung kaempfen? Ist die dann ueberhaupt ein Wir?

Kann Jemand einem Anderen mit einem sogenannten Wirgefuehl so von sich abhaengig machen, das der scheinbar Abhaengige fast bis zur Selbstaufgabe geht oder gar weiter?

Ein Wir ist moeglich, aber am Ende bleibt immer einer ueber der den Schmerz des Verlassens tragen musz.

Gedankenspiel.....II

Ist es denn nun so, das man leicht zu manipulieren ist, um anderen zugefallen?

Oder ist es einfacher mit Rotte zu heulen, um dazu zugehoeren? Weil man sdich sonst seines einsamen Lebens bewuszt wird?

Ist es nicht auch so, das man sich selbst viel zu wichtig nimmt, und so das Extreme erlebt?

Sollte man nicht einfacher alles mit einer gewissen Egalitaet angegehen, ansehen und behandeln? Zumindest laeszt sich so eine Entaeuschung leichter wegstecken.

Mit einem laecheln auf den Lippen sieht alles gleich viel besser aus.

Und legt man dazu noch die eigenen Verbissenheit ab, laeuft es noch besser.

Denn so laesst sich der Schmerz, der Verwundung, der nicht erfuellten Hoffnung, des endlos langen Wartens  und der erkannten Unwahrheiten wesentlich leichter Ertragen.

Nun stellt sich die Frage, wieviel davon kann man Ertragen, bis es unertraeglich wird.

Was ist zu tun, wenn es unertraeglich wird? Weglaufen, Kopf in den Sand stecken? Alles Schlucken, bis man es nur noch ausspeihen kann? Darueber Reden und so in die Gefahr laufen es zu zerreden?

Oder sollte man es einfach nicht an sich heran kommen lassen? Einfach links rein, kurz Nachgedacht, und rechts wieder raus. Im Zustand des Nachdenkens dann in sekundenschnelle die richtige Entscheidung treffen, bevor man durch zu langes Nachdenken daran zerbricht.

Aber egal wie oder was kommt, man sollte immer sich selbst treu bleiben, sollte man aber mal davon abgekommen sein, sollte man schnellstens zu sich selbst zurueck finden.

In diesem Sinne.

Dienstag, 30. März 2010

Gedankenspiel

Sollte man, was nie haette beginnen duerfen, nicht schon lange beenden sollen.

Nachdem man die Aussichtslosigkeit des Tuns schon viel frueher erkannt hat.

Hatte das ganze ueberhaupt je einen Hauch einer Chance?

Man hat sehr viele Gefuehle investiert, und wurde immer wieder entaeuscht.
Die Gruende moegen fuer den einen Nachvollziehbar, fuer den Anderen absolut unverstaendlich erscheinen.

War jeder Schritt nach vorne, nicht auch zehn Schritte zurueck?

Vertrauen wurde muehseelig aufgebaut, aber auch im selben Augenblick wieder zerstoert.

Es wurde ein Traum aufgebaut, ein Traum der nie an Realitaet gewinnen kann. Weil an Traeume muss man glauben, man musz seine Traeume leben.

Man hat Fehler gemacht, man hat Fehler eingesehen und man hat versucht di Fehler wieder gutzumachen.

Auch die Gesundheit hat gelitten, durch dies dauernde Auf und Ab.

Nun bleibt die Frage, was ist zu tun.

Gibt es eine Hoffnung, gibt es noch eine Chance oder sollte man alle Hoffnungen begraben?

Aber ist die Aufgabe der richtige Weg? Fuer Jemanden der das Aufgebern nicht gewohnt ist.

Oder ist das Alles, das Unertraegliche des Seins?

Wird die innerliche Leere, bald weichen, wird sie gefuellt mit dem Gefuehl der Rache, eine Rache ueber das eigene verletzt sein? Ist Rache ein guter Ratgeber? Zerstoert man mit Rache nicht viel mehr, oder ist die Gier nach Genugtuung groeszer? Aber Rache betaeubt den Schmerz und die Ohnmacht.

Man musz nun fuer sich allein eine Loesung finden, und auf den rechten Pfad zurueck finden.

Man wird sehen.

Montag, 29. März 2010

Eine neue Woche beginnt

Guten Morgen meine mir geneigten Leser, euer erlauchter Schreiber hofft, ihr hattet ein schoenes Wochenende. Das Wochenende eueres erlauchte
Guten Morgen meine mir geneigten Leser, euer erlauchter Schreiber hofft, ihr hattet ein schoenes Wochenende.
Das Wochenende eueres erlauchten Schreibers verlief etwas holperig, aber im groszen und ganzen recht harmonisch.

Am Samstagabend habe ich beschlossen mir keine weiteren Folgen von DSDS anzuschauen. Weil das reine Publikumsverbloedung ist. Denn ein Herr Menowin kann sich alles erlauben, und das nur weil er den Kopf von Dieter Bohlen im Arsch stecken hat. Dabei kann der Vogel ueberhaupt nix, nix singen, nix performen und rumlaufen wie eine schwule Nutte.
Auf sein Paarungsverhalten gehen wir lieber nicht ein.
Und das obertraurige ist, das sich tausende von Teenagern sich solch einen klein Kriminellen zum Vorbild nehmen. Aber nun genug zu diesem Vogel.

Aber dem Ungemach ist noch kein Ende gesetzt, denn gestern Abend suchte mich doch das Asti, in meinem Raum, wieder heim.
Na ja wenn man zu dumm ist, um den Hg auszuspaehen, da steht dann schon mal B. offen da.
Das war aber noch nicht alles, interessant war Astis Drohung es noch lange nicht vorbei.
Gut wie die liebe Asti meint. Fuer mich ist das Ganze erledigt. Soll sie machen was sie will, denn die Dummen lernen nie aus.

Sodele nun allen einen schoenen und ruhigen Wochenstart.

Tschueszelinchen

Freitag, 26. März 2010

Der Kampf hat begonnen

Guten Abend meine mir geneigten Leser, gestern hat der Vadder eueres erlauchten Schreibers begonnen dem groszen boesen K - Wort doch dem Kampf anzusagen.
Nach Ostern beginnt der Vadder mit einer Strahlentherapie.
Sein Hausarzt und eine junge Aerztin im Krankenhaus konnten den Vadder schlieszlich ueberzeugen.
Nun wollen wir mal die Daumen druecken, das alles wieder gut wird.

Ansonsten gibt es nicht viel, bzw. gar nix neues zu berichten.
Auszer das es seit einer halben Stunde hier ein maechtiges Unwetter tobt (siehe Foto). Hoffentlich hoert es bald auf. Der Strom war schon einmal kurz weg.

Sodele meine Lieben ich wuensche euch allen einen schoenen Freitag abend.

Tschueszelinchen

Hagelschlag

Aufgenommen bei uns im Hof vor ca. 20 Minuten.