Sonntag, 4. Oktober 2009

Liebe ist...

...ein Spiel das man verlieren kann, wenn man nicht mitspielt.

Mitgespielt habe ich. Aber nun möchte ich aussteigen, denn der Einsatz ist mir zu hoch.

Denn ich kann nur verlieren.

Denn ich hatte von Anfang an die schlechteren Karten.

Denn gegen die Karten *Täuschung* und *Moralischemanipulation*, helfen auch keine zwei
*Asse.*

Also lege ich meine Karten verdeckt auf den Tisch, und sage leise Servus.

Denn Aufgabe ist nur ein klein bisschen wie verlieren.

Denn man behält bei einer Aufgabe seine Würde.

Denn sich etwas Würde zu bewahren, braucht man um zu Überleben.

Und Überleben, das möchte ich.

Danke




Nun ein Hinweis in eigener Sache: Ein Liter Whisky stellt kein Problem da, wenn man genügend Cola dazwischen trinkt. Außer das ich nun total betrunken bin. Dadurch verschieben sich meine Sprechzeiten erheblich nach hinten. Danke für euer Verständnis. Gute Nacht.

Samstag, 3. Oktober 2009

Was ist das für ein Land, in dem wir leben.

Man glaubt es nicht. Gerade kam in den Nachrichten das ein 14jähriger ein neunjähriges Mädchen halb totgeschlagen hat, und in einen Kanalschacht geworfen hat. Unfassbar!

Und nun kommt das Beste, die Polizei ließ diesen völlig entarteten Bengel wieder laufen.

Der Pressesprecher der Polizei hatte auch gleich ein paar kleine Entschuldigungen im Gepäck. Der Jung ginge auf die Förderschule und sei dort mit komunikations Schwierigkeiten aufgefallen.

Heißt auf deutsch, wenn dem entarteten Bengel etwas nicht passte, hat er zu gehauen.

Anstatt solch ein entarteter Bengel gleich in ein verschärftest Erziehungslager kommt, und dort zu einem nützlichen Mitglied der Gesellschaft geformt wird, wird rumgedoktert und therapiert bis so etwas schlimmes passiert.

Wenn so ein entarteter Untermensch das Produkt unserer Demokratie ist, danm Gute Nacht Demokratie.

Feiertag - Tag der deutschen Einheit

Meine mir geneigten Leser, euer erlauchter Schreiber wuenscht euch einen schoenen Feiertag.

Euer erlauchter Schreiber wird jetzt endlich zu Bett gehen. Ja ich weiß es ist reichlich frueh (0930).

Also kommt gut durch den Tag.

Tschueszelinchen

Was ist Glück?



(So sah der Maler Angelo Bronzino, das Glück siehe Bild rechts)------------------------->

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Zu Beginn sollte erstmal geklärt werden woher das Wort Glück überhaupt kommt.

Das Wort Glück kommt aus dem mittelniederdeutschen (ab dem 12 Jahrhundert ca. gebräucklich) = gelucke, und bedeutet soviel wie die Art wie etwas endet. Bzw. aus dem mittelhochdeutschen = gelücke, und bedeutet dort soviel wie die Art wie etwas gut ausgeht.

Nun ist es an der Zeit zu fragen was ist Glück? Kann man Glück berechnen? Kann man Glück mit einem maximalen Lustgewinn gleich setzen? Kann man Glück, anfassen, riechen, schmecken oder gar sehen? Ist Glück manipulier bar? Oder ist Glück nichts anderes wie Schicksal, welches in irgendeiner Form gut aus geht (s.o. Übesetzung)?

Also ich möchte mich der letzen These anschließen. Glück ist nicht berechenbar, Glück läßt sich nicht in Formeln oder Prinzipien packen, und vor allem läßt Glück sich auf gar keinen Fall vorausberechnen.

Begründung dafür ist schnell gefunden, wir können durch unser persönliches Zutun sowie etwas Mühe unser vorgebenes Schicksal beeinflussen, das es halt gut ausgeht = Glück, bzw. schlecht ausgeht = Pech.

Vorallem ist Glück von jedem einzelnen Individium unterschiedlich ausgehend, man kann Glück nie verallgemeinern. Oder doch?

Für ein asolutes Absordum halt ich es das Streben nach Glück in einer Verfassung niederzuschreiben. Ist das Glück in diesem Land, es noch ein paar Ureinwohner gibt? Ist das Glück das das Ende der Rassendikriminierung weit über die Mitte des 20. Jahrhundert hinaus ging? Ist es das Glück das dieses Land durch zwei Atombomben zwei japanisch Städte komplett zerstört hat?

Wie man an diesen Fakten deutlich erkennen kann, es endet für die Gesamtheit doch immer gut. Es gibt noch einige Indianerstämme, die Schwarzen dürfen heute sogar im Bus vorne sitzen, selbst der Präsitent dieses Landes ist schwarz und es wurden "nur" Zwei Städte Japans zerstört und nicht ganz Japan.

Fazit des Ganzen ist, Glück ist unser vorbestimmtes Schicksal welches wir bemüht sind gut ausgehen zu lassen. Nur dieser Ausgang unterliegt auch Eingriffe von außen, und ist dadurch wandelbar.

Danke.

Freitag, 2. Oktober 2009

Freitag, Feiertag und Sonntag

Meine mir geneigten Leser, erstmal möchte ich mich fuer euere lieben Kommentare auf den Post von gestern. Euer erlauchter Schreiber wird diese beherzigen.

Ansonsten war das heute ein ruhiger Freitag.

Der beste Sohn von allen hat c heute ferien, 14 Tage lang.

Meine beste Ehefrau von allen hatte heut Nachmittag auf der Arbeit ein groszes Tief. Monika rief mich an, und wir haben in Ruhe darueber gesprochen. Hoffentlich konnte ich ihr helfen.

Und Schnuggi sitzt mitten in einer deutsch Klausur. Schnuggi, ich drück dir die Daumen und du schaffst das.

Nun wird euer erlauchter Schreiber etwas zu Abendessen.

Wuensche euch allen einen schoenen und friedlichen Freitagabend.

Tschueszelinchen

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Gedanken von, über mich

Was ist aus dem einst arbeitenden, Kette rauchenden, saufenden, raufenden, wie ein Schrank aussehenden Menschen namens Jòrg gewurden?

Nun das ist schnell beantwortet, ein Tabletten-, Insulinabhängiges, nicht mehr saufendes und raufendes, egoistisches sowie narzistisches, wieder Kette rauchendes, voll fettes Schwein. Und das in vier Jahren.

Das völlig zurück gezogen in seinen vier Wänden haust. Und nichts besseres zu tun hat, als wie den Menschen, die ihn noch mögen, lieben und noch etwas achten, permanent mit seinen Handeln vor den Kopf zu stoßen, ihne weh zu tun sowie ihre Gefühle zu verletzen.

Ist dieses fette Schwein, bin ich über meine Situation in der ich mich befinde, mittlerweile so verbittert, das für jegliches Liebe, Gute und Schöne im Leben, das Verständnis und die Sicht dafür verloren habe?

Nun bleibt die Frage zu klären wo wird das enden? Auch das ist einfach zu beantworten. Vereinsamt in einem drittklassigen, versifften Altenheim. Wo dem fetten Schwein, mir, von frustrieten Pflegern die Windeln gewechselt werden. Wo man morgens eine bunte Pille bekommt um dann apatisch sowie sabbernd, im Rollstuhl sitzend den ganzen Tag vor dem Fernseher geparkt wird.

Tolle Aussichten.

Aber vielleicht braucht auch nur einer kommen, mit einem großen Wecker, diesen mir an das Ohr halten, und ich erwache aus diesem Albtraum? Fahre ich dann verkatert, rauchend, mit meinem zwei Liter 16V Fiat Tipo in die Firma, vor der meine Angestellen mich mit den Worten empfangen:"Morgen Chef, Aspirin gefällig?" Worauf meine Standardantwort war:"Leute, seh ich so aus als ob ich eine Aspirin benötige?" Dann kam immer im Chor zurück:"Jau Chef!"?

Wecker, bitte klingel.

Eppi gleich Joerg - Joerg gleich Eppi

Meine mir geneigten Leser, es ist ja aeuszerst interessant an wen manche Leute denken, wenn sie ihre Profilnachrichten beantworten. Nachdem wir nun ja letzten Abend, ausfuehrlich meinen Vornamnen, Jörg, zu schreiben geuebt hatten, bin ich nun Eppi. Denke gerade ueber eine Namensaenderung nach. Gut Eppi klingt ja auch nicht schlecht, solange keiner ein D davor setzt.
Ein sehr gute Freund von mir nannte seine gleichzeitig laufenden Frauengeschichten, der Einfachheit halber alle "Suesse". Hat auch etwas, bringt man keine Vornamen durcheinander (Uwe, hoffe dir geht es gut *grins*). Klappt das auch mit Schatz?

Ist eine Namensaenderung teuer? Was werden meine Eltern sagen, wenn ihr kleiner Sonnenschein dann Eppi heiszt? Wie wird die Umwelt reagieren, wenn es einen Joerg weniger gibt und einen Eppi mehr? Wird sich die Welt weiter drehen, wenn aus einem Joerg ein Eppi wird? Fragen ueber Fragen.
Werden wir sie beantworten können?

Aber als Ausrede wird bestimmt kommen, das, das t9 daran Schuld ist. Ups, nun habe ich doch auch noch die Ausrede gleich kostenlos mit geliefert. Vor langer Zeit bin ich gut dafuer bezahlt wurden, mir Ausreden auszudenken.

Nun wollen wir uns mal dem Tagesgeschehen widmen, mal sehen was uns da so erwartet. Meine Hoffnung liegt ja darin, das es ein besserer Tag wird als gestern.

Beste Ehefrau von allen, wenn du etwas auf dem Herzen hast, komm und wir klaeren das ganz in Ruhe, ohne Handy in der Hand.

Und nun im Sinne des guten, alten Julius C., veni, vidi vici.

Tschueszelinchen euer Eppi. ä Ähm Joerg. Nee Eppi. Ach ich dummi Joerg natuerlich. Oder doch Eppi?