Montag, 11. Mai 2009

Da bin ich wieder

Mir geneigte Leser, was für ein Tag. Nach dem ich bei meinem Hausarzt war, und mir meine neuen Medikamente hab verschreiben lassen, brach in der Apotheke das Chaos aus. Der Computer in der Apotheke verfügt über ein Alarmsystem, welches sich meldet, wenn sich mindestens zwei Medikamente nicht vertragen. Und wie sollte es auch anders sein, der Alarm schrillte los.
Nun brach ein hektisches Treiben aus.
Die Apothekerin hielt sofort Ruecksprache mit meinem Hausarzt, was zu Folge hatte, dasz mein Medikament, welches von meinem ehrgeizigen Krankenhausarzt, so hoch gepriesen wurde, abgesetzt werden musste.
Da mir die gesamten Aussagen der Beteiligten, etwas wirr erschienen, rief ich selbst meinen jungen erfolgreichen Arzt im Krankenhaus an, und siehe da auch er war der Meinung, man könne das Medikament weglassen.

Euer erlauchter Schreiber ist nun etwas in Unruhe, und hofft das sein Herz im ruhigen Takt weiter schlaegt.

Spaeter

Mir geneigte Leser, werde mir später an dieser Stelle wieder melden. Bis dann.

Sonntag, 10. Mai 2009

Wieder Daheim

Mir geneigte Leser, euer erlauchter Schreiber ist wieder daheim, seit fast 16,5 Stunden. Welch freude.

Die beste Tochter von allen, überraschte mich mit einem super leckeren Abendmahl (danke Ernst-August).

Da mir vom meinem jungen und ehrgeizigen Doktor noch Schongang bis Mittwoch verordnet wurde, werde ich den heutigen Sonntag mit süssen nix tun verbringen. Hoffe ihr, meine geneigten Leser, könnt es mir gleichtun.

Schönen Sonntag.

Samstag, 9. Mai 2009

Es ist geschafft - Juchhu

Euer euch stets ergebener Schreiber, darf heute das Krankenhaus verlassen.

Aber leider wieder ohne den wahren Grund gefunden zu haben. Denn mein ehrgeiziger, junger und erfolgreicher Doktor befindet sich im Wochenend. Naja war irgendwie klar.

Mir geneigte Leser, hab ihr schon das Grillgut mariniert? Marion, hast du schon die Grünkernbratlinge gerollt? Oh oh diese Aeuszerung gibt wieder mecker.
So geneigte Leser, wünsch euch allen einen schönen Samstag.
Und denkt daran, am Samstag kam das Sams.

Freitag, 8. Mai 2009

Krankenhaustag Nr. 8

Melde euch, mir geneigte Leserschaft, es gibt nix neues seit gestern. Trinken, Pipimachen und Sammeln.
Und mein aufstrebener Doktor ist auch hoch erfreut über die Menge meiner flüssigen Ausscheidungen.

Ahja morgen um 16 Uhr darf ich nach hause, in den Schosz der besten Familie von allen.

Freude, jubel und mit Fähnchen wedeln.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Das Ende von Ernst-August


Mir geneigter Leser, das ist das glückliche Ende von Ernst-August, dem deutschen Hausschwein. Euer erlauchter Schreiber ist der Meinung, das der Ruessel etwas lang ist (wie bei meiner Jugendliebe Martina) vielleicht hat Ernst-August seinen Rüssel auch überall reingesteckt.

Geneigter Leser, wir wollen nun für eine Minute in uns gehen, und dank sagen, dafür das Tiere ihr Leben lassen damit wir Nahrung, Kleidung und Wärme haben.

Danke.

Krankenhaustag Nr. 7

Euer erlauchter Schreiber befindet sich immer noch in den Fängen des jungen Arztes. Und wir spielen weiterhin das Spiel, was oben rein, kommt irgendwann unten raus. Nur die Menge ist unterschiedlich.

Aber dank der Fürsprache der besten Ehefrau von allen sowie der besten vegetarischen Freundin von allen, wird euer erlauchter Schreiber auch diese Hürde nehmen.

Letzte Nacht wurde ich Ohrenzeuge, wie ein Zimmer weiter rauf, ein menschliches Wesen, geräusche und schreie wie dem eines kranken Tieres ausstiess. Dieser Patient schien von Sinnen zu sein. Er schrie, lachte, heulte auf, grunzte, kicherte, lachte laut auf und wieherte. Dazwischen war die immer lauter werdenne Stimme der Nachtschwester so wie ab und an ein Klatschen zu hören. Dann hörte man eine Männerstimme, die da sagte: halt ihn, ich hab die Spritze. Keine zwei Minuten später herrschte wieder Totenstille. Übrigens, für den Patienten war ein Frühstückstablett dabei, nur er war nicht da???